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Personeller Schachzug ging auf: Lazio-Trainer Edy Reja hoch zufrieden
Nach dem Sieg gegen Sporting zeigte sich der Lazio-Trainer vollauf zufrieden. Nun wünscht er sich einen starken Gegner.
Von Patrick Niedel
Getty Images
Rom. Es war ein wahrlich zähes Ringen, doch am Ende siegte Lazio Rom mit 2:0 gegen Sporting Lissabon und qualifizierte sich glücklich für die K.O.-Phase der Europa League. Trainer Edoardo Reja zeigte sich nach der Partie erleichtert und zufrieden.
Auf den letzten Drücker in die KO-Runde
Es hat nicht viel gefehlt und Lazios internationales Gastspiel wäre früher als erwartet zu Ende gewesen. Nach einer enttäuschenden Gruppenphase qualifizierte sich das Team um Miroslav Klose auf den letzten Drücker für die nächste Runde. Reja gab zu, dass er und seine Mannen keine einfache Situation meistern mussten: „Wir standen aufgrund der Ausgangssituation unter Druck. Deshalb haben wir haben gehofft, in Führung zu gehen“, sagte er nach dem Schlusspfiff.
Personelle Überraschung gelungen
Besonders freute den Coach ein personeller Schachzug, der auch für neutrale Beobachter durchaus überraschend kam, denn Klose blieb zunächst auf der Bank. „Ich habe Cisse und Sculli gebracht, um den Gegner zu überraschen und es hat funktioniert“, so Reja auf der klubinternen Homepage. Der 61-Jährige ist „sehr zufrieden, dass wir die Gruppenphase überstanden haben, das ist auch in der Europa League keine Selbstverständlichkeit“, fügte er hinzu.
Reja will starken Gegner
Man atmete sichtbar auf bei Lazio und freut sich nun auf lukrative Gegner. Natürlich, so Reja, könnte man nun auch auf einen Gegner aus der englischen Premier League treffen, „aber ein starker Gegner ist mir ohnehin lieber“, meinte er.
Eure Meinung: Was kann man von Lazio in der Europa League erwarten?
Auf den letzten Drücker in die KO-Runde
Es hat nicht viel gefehlt und Lazios internationales Gastspiel wäre früher als erwartet zu Ende gewesen. Nach einer enttäuschenden Gruppenphase qualifizierte sich das Team um Miroslav Klose auf den letzten Drücker für die nächste Runde. Reja gab zu, dass er und seine Mannen keine einfache Situation meistern mussten: „Wir standen aufgrund der Ausgangssituation unter Druck. Deshalb haben wir haben gehofft, in Führung zu gehen“, sagte er nach dem Schlusspfiff.
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Besonders freute den Coach ein personeller Schachzug, der auch für neutrale Beobachter durchaus überraschend kam, denn Klose blieb zunächst auf der Bank. „Ich habe Cisse und Sculli gebracht, um den Gegner zu überraschen und es hat funktioniert“, so Reja auf der klubinternen Homepage. Der 61-Jährige ist „sehr zufrieden, dass wir die Gruppenphase überstanden haben, das ist auch in der Europa League keine Selbstverständlichkeit“, fügte er hinzu.
Reja will starken Gegner
Man atmete sichtbar auf bei Lazio und freut sich nun auf lukrative Gegner. Natürlich, so Reja, könnte man nun auch auf einen Gegner aus der englischen Premier League treffen, „aber ein starker Gegner ist mir ohnehin lieber“, meinte er.
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Goal.com-Flutlicht
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