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Europa-League-Viertelfinale: FC Valencia – Atlético Madrid
In der Champions League gibt es ein französisches Duell, in der Europa Leage kommt es zum Aufeinandertreffen zweier spanischer Teams: Werder-Bezwinger Valencia bekommt es mit Atlético Madrid zu tun.
Berlin. Spanisches Duell auf europäischer Bühne: Die Auslosung in Nyon bescherte dem FC Valencia im Viertelfinale der Europa League Atlético Madrid als Gegner. Das Hinspiel steigt im „Mestalla“, das Rückspiel findet im „Vicente Calderon“ von Madrid statt.
Der Weg ins Viertelfinale
„Los Che“ mussten zunächst in die Qualifikation. Dort setzten sie sich souverän gegen Stabaek IF (3:0/4:1) durch. In der Gruppenphase bekam es Valencia mit dem OSC Lille, dem FC Genua und Slavia Prag zu tun. Drei Siege und drei Remis bedeuteten den Gruppensieg. In der Zwischenrunde setzte es beim FC Brügge die erste Niederlage (0:1), im Rückspiel gewannen die Spanier mit 3:0 nach Verlängerung durch. Es folgten die beiden bemerkenswerten Partien gegen Werder Bremen. Nach dramatischen Spielen (1:1/4:4) zog Valencia schließlich aufgrund der Auswärtstorregel ins Viertelfinale ein.
Atlético Madrid war direkt für die Champions League qualifiziert. Doch in der Gruppenphase passte beim Stadtrivalen von Real gar nichts zusammen und nach sechs Spielen ohne Sieg gegen Chelsea, den FC Porto und Apoel Nikosia stand am Ende das Ausscheiden. Immerhin blieb der „Trostpreis“ Europa League. In der Zwischenrunde bezwangen sie Galatasaray Istanbul (1:1/1:2), eine Runde später waren sie auch gegen Sporting Lissabon erfolgreich (0:0/2:2).
Die Formkurve
In der spanischen Priméra Divisiòn ist Valencia „Best of the Rest“: Hinter dem souveränen Spitzenduo Reald Madrid/FC Barcelona rangiert der Klub auf Platz drei. Zuletzt lief es allerdings nicht mehr so rund, wie noch zu Saisonbeginn. Valencia wartet seit fünf Pflichtspielen auf einen Sieg. Insbesondere die Abwehr bereitet Trainer Unai Emery Sorgen.
Die „Rojiblancos“ starteten fürchterlich in diese Spielzeit: Es dauerte bis zum zwölften Spieltag, ehe in der Liga der erste Sieg eingefahren wurde. Mittlerweile läuft es aber wieder besser und in der Tabelle ist Atlético auf Platz zehn angekommen. Von den starken Vorstellungen der Vorsaison sind die Madrilenen allerdings noch immer weit entfernt.
Das Duell
Es wird das Aufeinandertreffen zweier außergewöhnlich guter Offensivreihen: Auf der einen Seite der FC Valencia mit den Ausnahmekönnern David Villa, David Silva oder Juan Manuel Mata. Sie messen sich mit Atléticos Sergio Agüero, Diego Forlan und José Manuel Jurado. Das scheinen Tore vorprogrammiert.
Der Vergleich
Spiele zwischen diesen beiden Klubs haben Tradition: 144 Mal standen sie sich gegenüber, die Bilanz ist nahezu ausgeglichen. 55 Partien entschied Valencia für sich, 53 Mal hieß der Gewinner Atlético. 36 Spiele endeten Unentschieden. Ein Novum ist es, dass sich die Klubs auf europäischer Ebene begegnen.
Die Prognose
Valencia geht leicht favorisiert in dieses spanische Duell. Allerdings muss die Mannschaft ihre Defensivschwächen in den Griff bekommen, denn Atlético ist im Angriff stark besetzt. Zudem werden die Madrilenen hochmotiviert sein, schließlich wird es für sie schwierig, sich noch für den Europokal im nächsten Jahr zu qualifizieren. Dennoch behalten „Los Che“ am Ende die Oberhand.
Eure Meinung: Wer ist hier favorisiert und wer mach das Rennen?
Der Weg ins Viertelfinale
„Los Che“ mussten zunächst in die Qualifikation. Dort setzten sie sich souverän gegen Stabaek IF (3:0/4:1) durch. In der Gruppenphase bekam es Valencia mit dem OSC Lille, dem FC Genua und Slavia Prag zu tun. Drei Siege und drei Remis bedeuteten den Gruppensieg. In der Zwischenrunde setzte es beim FC Brügge die erste Niederlage (0:1), im Rückspiel gewannen die Spanier mit 3:0 nach Verlängerung durch. Es folgten die beiden bemerkenswerten Partien gegen Werder Bremen. Nach dramatischen Spielen (1:1/4:4) zog Valencia schließlich aufgrund der Auswärtstorregel ins Viertelfinale ein.
Atlético Madrid war direkt für die Champions League qualifiziert. Doch in der Gruppenphase passte beim Stadtrivalen von Real gar nichts zusammen und nach sechs Spielen ohne Sieg gegen Chelsea, den FC Porto und Apoel Nikosia stand am Ende das Ausscheiden. Immerhin blieb der „Trostpreis“ Europa League. In der Zwischenrunde bezwangen sie Galatasaray Istanbul (1:1/1:2), eine Runde später waren sie auch gegen Sporting Lissabon erfolgreich (0:0/2:2).
Die Formkurve
In der spanischen Priméra Divisiòn ist Valencia „Best of the Rest“: Hinter dem souveränen Spitzenduo Reald Madrid/FC Barcelona rangiert der Klub auf Platz drei. Zuletzt lief es allerdings nicht mehr so rund, wie noch zu Saisonbeginn. Valencia wartet seit fünf Pflichtspielen auf einen Sieg. Insbesondere die Abwehr bereitet Trainer Unai Emery Sorgen.
Die „Rojiblancos“ starteten fürchterlich in diese Spielzeit: Es dauerte bis zum zwölften Spieltag, ehe in der Liga der erste Sieg eingefahren wurde. Mittlerweile läuft es aber wieder besser und in der Tabelle ist Atlético auf Platz zehn angekommen. Von den starken Vorstellungen der Vorsaison sind die Madrilenen allerdings noch immer weit entfernt.
Das Duell
Es wird das Aufeinandertreffen zweier außergewöhnlich guter Offensivreihen: Auf der einen Seite der FC Valencia mit den Ausnahmekönnern David Villa, David Silva oder Juan Manuel Mata. Sie messen sich mit Atléticos Sergio Agüero, Diego Forlan und José Manuel Jurado. Das scheinen Tore vorprogrammiert.
Der Vergleich
Spiele zwischen diesen beiden Klubs haben Tradition: 144 Mal standen sie sich gegenüber, die Bilanz ist nahezu ausgeglichen. 55 Partien entschied Valencia für sich, 53 Mal hieß der Gewinner Atlético. 36 Spiele endeten Unentschieden. Ein Novum ist es, dass sich die Klubs auf europäischer Ebene begegnen.
Die Prognose
Valencia geht leicht favorisiert in dieses spanische Duell. Allerdings muss die Mannschaft ihre Defensivschwächen in den Griff bekommen, denn Atlético ist im Angriff stark besetzt. Zudem werden die Madrilenen hochmotiviert sein, schließlich wird es für sie schwierig, sich noch für den Europokal im nächsten Jahr zu qualifizieren. Dennoch behalten „Los Che“ am Ende die Oberhand.
Eure Meinung: Wer ist hier favorisiert und wer mach das Rennen?
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