|
|
Spielbericht Europa League: VfL Wolfsburg – Rubin Kasan
Die Bedingungen waren richtiggehend angenehm in Wolfsburg. Spielte man beim 1:1 im Hinspiel noch bei Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt, war heute milde Wärme angesagt. Doch wer glaubte, dies könnte den Wölfen ein Weiterkommen zu einem Kinderspiel machen, der irrte sich gewaltig. Erst in der Verlängerung gelang der wichtige Siegtreffer zum 2:1. Damit steht der Deutsche Meister im Viertelfinale der Europa League!
Von Dirian EL AMINE
Wolfsburg. Hart umkämpft war die Partie zwischen dem VfL Wolfsburg und dem russischen Meister Rubin Kasan allemal. Erst in der Verlängerung gelang den Gastgebern das Weiterkommen mit Gentners Treffer zum 2:1.
PERSONAL & TAKTIK
Bei den Hausherren begann überraschend Dejagah für Martins, Riether spielte rechts im Mittelfeld und ergänzte die Raute um Kapitän Josué, Gentner und Misimovic. In der Innenverteidigung vertrat Simunek den verletzten Barzagli. Die Gäste aus Russland nahmen im Vergleich zum Hinspiel zwei Änderungen vor: Salukvadze wurde auf der Linksverteidiger-Position von Balyaykin, für Sibaya spielte Murawski im Mittelfeld von Beginn an.
SPIELVERLAUF 1. HÄLFTE
Sehr ausgeglichen gestaltete sich die Anfangsphase der Partie. Beide Teams tasteten sich so langsam ins Spiel, die erste richtige Torchance erspielte sich Rubin Kasan. Noboas Freistoß in der 6. Minute landet aber direkt in den Armen von VfL-Keeper Hitz. Zahlreiche Ballverluste prägten das Spiel, in der 10. Minute nähern sich die Wölfe zum ersten Mal dem Tor der Gegner: Eine gute Schäfer-Flanke kann Gentner mit der Brust annehmen. Aus spitzem Winkel schießt der Nationalspieler aber daneben. Nur fünf Minuten später schlägt Dzeko den Ball von links scharf in den Strafraum. Dejagah scheitert am guten Gäste-Torhüter Ryzhikov, der stark reagiert. Die Russen stehen tief und sehr kompakt und verteidigen gut, lauern gleichzeitig geschickt auf Konter. So spielt Gökdeniz von rechts auf den freien Bukharov, der mit gedankenschnell und mit viel Übersicht das Leder zu Kasaev gibt. Der kommt frei zum Abschluss und lässt VfL-Schlussmann Hitz mit seinem strammen Schuss in die Torwart-Ecke alt aussehen – Rubin Kasan führte dank dieser tollen Kombination. Nachdem Kasan-Verteidiger Navas mit Gelb verwarnt wurde, machte der VfL das Spiel, war in seinen Aktionen zwar bemüht, aber oft zu ziellos. Misimovic schoss mehrmals aus der Distanz aufs Tor der Gäste, konnte dadurch aber nie Gefahr heraufbeschwören. Kurz vor Schluss der ersten Halbzeit dann kam es wieder zu einer Szene, die den Wolfsburgern fast den Nackenschlag beschert hätte: Bukharov sprintet auf das Tor von Marwin Hitz zu, VfL-Abwehrchef Madlung kriegt den Fuß noch dazwischen, klärt auch beim Nachschuss von Kabze.
SPIELVERLAUF 2. HÄLFTE
VfL-Trainer Köstner brachte Martins für Pekarik. Der Nigerianer fand schnell ins Spiel, sorgte für mehr Dynamik und setzte die Gegenspieler mit seinen Dribblings unter Druck. Wolfsburg muss jetzt mehr in die Partie investieren, so legt Martins von der rechten Seite flach in den Sechzehner, doch Dejagah setzt den Ball über die Querlatte (55.). Auf der Gegenseite dribbelt Rubins Bukharov durch die Hintermannschaft des VfL, legt blitzartig auf Kabze ab, der vergibt (56.). Doch die Wolfsburger arbeiteten, wurden dann in der 58. Minute belohnt: Simunek lenkt Misimovics Freistoß auf Martins, der per Kopf den wichtigen Ausgleich markiert. Torhüter Ryzhikov kann erst hinter der Linie klären – 1:1. Auch danach blieb die Partie temporeich. Auf der einen Seite ist es Martins, der für Furore sorgt wie bei seiner Kopfballchance (66.). Für die Russen greift Stürmer Bukharov an und erspielt sich Möglichkeiten wie bei seinem Schuss aus spitzem Winkel (64.). Die Schlussphase des Spiels gestalteten dann die Wölfe. Der Deutsche Meister drängte auf die Entscheidung: In der letzten Aktion des Spiels gelang den Wölfen dann tatsächlich noch der Siegtreffer: Misimovic kommt im Strafraum frei zum Abschluss, Gäste-Keeper Ryzhikov wehrt auf Dzeko ab. Der Angreifer netzt ein – doch das Tor zählt nicht! Referee Eriksson erkannte auf Abseits, eine Fehlentscheidung und so mussten die Wölfe in die Verlängerung.
VERLÄNGERUNG 1. HÄLFTE
Die Dynamik aus der zweiten Halbzeit retteten die Gastgeber auch in die Verlängerung. Gleich zu Beginn gelingt dem engagierten Dejagah der Torabschluss, doch der Ball verfehlt - ähnlich wie die Freistöße von Wolfsburgs Misimovic auf der einen und Kasans Gökdeniz auf der anderen Seite – das Ziel. Den Russen gelang ebenfalls sehenswertes: Noboa setzt sich im Strafraum gegen Dejagah durch und flankt auf den drei stehenden Navas, der die dicke Möglichkeit vergibt.
VERLÄNGERUNG 2. HÄLFTE
Nach dem Seitenwechsel zeigten sich die Wölfe weiterhin bemüht. Vor allem nachdem Navas mit Gelb-Rot des Feldes verwiesen wird, will man die Partie noch vor dem Alfmeterschießen entscheiden. Doch Chancen sind Mangelware, so versucht es der ungeduldige Dzeko aus 35 Metern (114.). Sein Schuss stellt den herausragenden Ryzhikov vor keine große Herausforderung. Die Entscheidung dann fällt kurz vor Schluss: Martin setzt auf er rechten Seite zum Sprint an, legt nach gutem Dribbling quer auf den frei stehenden Gentner. Der Nationalspieler kann per Direktabnahme flach und präzise einlochen und die Wolfsburger ins Viertelfinale der Europa League schießen.
SCHLÜSSELSPIELER & -SZENEN
Zvjezdan Misimovic, bekannt als Spielmacher des VfL, steigerte sich nach einer sehr durchwachsenen Leistung in der ersten Hälfte kontinuierlich und sorgte später für zunehmend mehr Gefahr. Läuferisch engagierte sich vor allem Dejagah. Entscheidend für den Sieg war aber Martins, der mit einem Tor und einer Vorlage glänzte. Bei den Gästen spielten Gökdeniz, der viel lief und den Dreh- und Angelpunkt im Spiel der Russen verkörperte, und Bukharov stark. Die Schlüsselszene par excellence: Das Wolfsburger 2:1, als der läuferisch unf kämpferisch engagierte Gentner das Siegtor perfekt machte.
SPIELER DES SPIELS
Seit Sommer spielt Obafemi Martins beim VfL Wolfsburg, meistens nur mit mäßigen Darbietungen. Heute überzeugte der Nigerianer, dessen Durchsetzungsvermögen und Dribbelstärke gefragt waren. Zudem gelang ihm noch ein hart erkämpftes Tor. Die Vorlage zum Siegtreffer in der Verlängerung war einfach weltklasse. Martins war die Dynamik in Person.
SCHIEDSRICHTER: Jonas Eriksson – Note: 3
Der Schwede hatte zahlreiche Probleme mit der einheitlichen Auslegung der Vorteilsregel. Gravierend war der Fehler seines Assistenten in der 93. Minute, als Wolfsburgs Siegtreffer wegen vermeintlicher Abseitsstellung aberkannt wurde. Oft wurden Vergehen wie gefährliches Spiel oder Handspiel einfach gar nicht geahndet.
SPIELNOTE: 6
In der ersten Hälfte war das Spiel nicht sonderlich attraktiv, gewann aber durch den Wolfsburger Ausgleich an Spannung. Dann endlich erspielten sich beide Mannschaften zahlreiche Chancen, in der Verlängerung wurde viel gekämpft. Durch die Ausgeglichenheit der Partie war der Vergleich durchaus sehenswert.
STATISTIK
Bester Wolfsburger im Castrol-Ranking ist Stürmerstar Edin Dzeko. Der Bosnier rangiert zur Zeit auf Platz 21 und lässt damit die Vereinskollegen weit hinter sich. In der Bundesliga-Wertung ist er damit der fünftbeste Akteur.
FAZIT
Durch eine sehr engagierte Leistung in der zweiten Halbzeit und ein beherztes Auftreten in der Verlängerung sicherte sich der Deutsche Meister den Einzug ins Viertelfinale der Europa League. Dabei begab sich Wolfsburg mit seiner Offensive-Taktik im zweiten Durchgang auf dünnes Eis: Ein weiterer Treffer Kasans hätte alle Hoffnungen auf ein Weiterkommen begraben. Doch das Glück stand den Wölfen in kritischen Situationen bei. Weil dem Bundesligisten aber durch eine Fehlentscheidung ein klares Tor in der Schlussminute der regulären Spielzeit aberkannt wurde, ist dieser Sieg absolut verdient.
Was denkt Ihr: Hat der VfL Wolfsburg verdient gewonnen?
PERSONAL & TAKTIK
Bei den Hausherren begann überraschend Dejagah für Martins, Riether spielte rechts im Mittelfeld und ergänzte die Raute um Kapitän Josué, Gentner und Misimovic. In der Innenverteidigung vertrat Simunek den verletzten Barzagli. Die Gäste aus Russland nahmen im Vergleich zum Hinspiel zwei Änderungen vor: Salukvadze wurde auf der Linksverteidiger-Position von Balyaykin, für Sibaya spielte Murawski im Mittelfeld von Beginn an.
SPIELVERLAUF 1. HÄLFTE
Sehr ausgeglichen gestaltete sich die Anfangsphase der Partie. Beide Teams tasteten sich so langsam ins Spiel, die erste richtige Torchance erspielte sich Rubin Kasan. Noboas Freistoß in der 6. Minute landet aber direkt in den Armen von VfL-Keeper Hitz. Zahlreiche Ballverluste prägten das Spiel, in der 10. Minute nähern sich die Wölfe zum ersten Mal dem Tor der Gegner: Eine gute Schäfer-Flanke kann Gentner mit der Brust annehmen. Aus spitzem Winkel schießt der Nationalspieler aber daneben. Nur fünf Minuten später schlägt Dzeko den Ball von links scharf in den Strafraum. Dejagah scheitert am guten Gäste-Torhüter Ryzhikov, der stark reagiert. Die Russen stehen tief und sehr kompakt und verteidigen gut, lauern gleichzeitig geschickt auf Konter. So spielt Gökdeniz von rechts auf den freien Bukharov, der mit gedankenschnell und mit viel Übersicht das Leder zu Kasaev gibt. Der kommt frei zum Abschluss und lässt VfL-Schlussmann Hitz mit seinem strammen Schuss in die Torwart-Ecke alt aussehen – Rubin Kasan führte dank dieser tollen Kombination. Nachdem Kasan-Verteidiger Navas mit Gelb verwarnt wurde, machte der VfL das Spiel, war in seinen Aktionen zwar bemüht, aber oft zu ziellos. Misimovic schoss mehrmals aus der Distanz aufs Tor der Gäste, konnte dadurch aber nie Gefahr heraufbeschwören. Kurz vor Schluss der ersten Halbzeit dann kam es wieder zu einer Szene, die den Wolfsburgern fast den Nackenschlag beschert hätte: Bukharov sprintet auf das Tor von Marwin Hitz zu, VfL-Abwehrchef Madlung kriegt den Fuß noch dazwischen, klärt auch beim Nachschuss von Kabze.
SPIELVERLAUF 2. HÄLFTE
VfL-Trainer Köstner brachte Martins für Pekarik. Der Nigerianer fand schnell ins Spiel, sorgte für mehr Dynamik und setzte die Gegenspieler mit seinen Dribblings unter Druck. Wolfsburg muss jetzt mehr in die Partie investieren, so legt Martins von der rechten Seite flach in den Sechzehner, doch Dejagah setzt den Ball über die Querlatte (55.). Auf der Gegenseite dribbelt Rubins Bukharov durch die Hintermannschaft des VfL, legt blitzartig auf Kabze ab, der vergibt (56.). Doch die Wolfsburger arbeiteten, wurden dann in der 58. Minute belohnt: Simunek lenkt Misimovics Freistoß auf Martins, der per Kopf den wichtigen Ausgleich markiert. Torhüter Ryzhikov kann erst hinter der Linie klären – 1:1. Auch danach blieb die Partie temporeich. Auf der einen Seite ist es Martins, der für Furore sorgt wie bei seiner Kopfballchance (66.). Für die Russen greift Stürmer Bukharov an und erspielt sich Möglichkeiten wie bei seinem Schuss aus spitzem Winkel (64.). Die Schlussphase des Spiels gestalteten dann die Wölfe. Der Deutsche Meister drängte auf die Entscheidung: In der letzten Aktion des Spiels gelang den Wölfen dann tatsächlich noch der Siegtreffer: Misimovic kommt im Strafraum frei zum Abschluss, Gäste-Keeper Ryzhikov wehrt auf Dzeko ab. Der Angreifer netzt ein – doch das Tor zählt nicht! Referee Eriksson erkannte auf Abseits, eine Fehlentscheidung und so mussten die Wölfe in die Verlängerung.
VERLÄNGERUNG 1. HÄLFTE
Die Dynamik aus der zweiten Halbzeit retteten die Gastgeber auch in die Verlängerung. Gleich zu Beginn gelingt dem engagierten Dejagah der Torabschluss, doch der Ball verfehlt - ähnlich wie die Freistöße von Wolfsburgs Misimovic auf der einen und Kasans Gökdeniz auf der anderen Seite – das Ziel. Den Russen gelang ebenfalls sehenswertes: Noboa setzt sich im Strafraum gegen Dejagah durch und flankt auf den drei stehenden Navas, der die dicke Möglichkeit vergibt.
VERLÄNGERUNG 2. HÄLFTE
Nach dem Seitenwechsel zeigten sich die Wölfe weiterhin bemüht. Vor allem nachdem Navas mit Gelb-Rot des Feldes verwiesen wird, will man die Partie noch vor dem Alfmeterschießen entscheiden. Doch Chancen sind Mangelware, so versucht es der ungeduldige Dzeko aus 35 Metern (114.). Sein Schuss stellt den herausragenden Ryzhikov vor keine große Herausforderung. Die Entscheidung dann fällt kurz vor Schluss: Martin setzt auf er rechten Seite zum Sprint an, legt nach gutem Dribbling quer auf den frei stehenden Gentner. Der Nationalspieler kann per Direktabnahme flach und präzise einlochen und die Wolfsburger ins Viertelfinale der Europa League schießen.
SCHLÜSSELSPIELER & -SZENEN
Zvjezdan Misimovic, bekannt als Spielmacher des VfL, steigerte sich nach einer sehr durchwachsenen Leistung in der ersten Hälfte kontinuierlich und sorgte später für zunehmend mehr Gefahr. Läuferisch engagierte sich vor allem Dejagah. Entscheidend für den Sieg war aber Martins, der mit einem Tor und einer Vorlage glänzte. Bei den Gästen spielten Gökdeniz, der viel lief und den Dreh- und Angelpunkt im Spiel der Russen verkörperte, und Bukharov stark. Die Schlüsselszene par excellence: Das Wolfsburger 2:1, als der läuferisch unf kämpferisch engagierte Gentner das Siegtor perfekt machte.
SPIELER DES SPIELS
Seit Sommer spielt Obafemi Martins beim VfL Wolfsburg, meistens nur mit mäßigen Darbietungen. Heute überzeugte der Nigerianer, dessen Durchsetzungsvermögen und Dribbelstärke gefragt waren. Zudem gelang ihm noch ein hart erkämpftes Tor. Die Vorlage zum Siegtreffer in der Verlängerung war einfach weltklasse. Martins war die Dynamik in Person.
SCHIEDSRICHTER: Jonas Eriksson – Note: 3
Der Schwede hatte zahlreiche Probleme mit der einheitlichen Auslegung der Vorteilsregel. Gravierend war der Fehler seines Assistenten in der 93. Minute, als Wolfsburgs Siegtreffer wegen vermeintlicher Abseitsstellung aberkannt wurde. Oft wurden Vergehen wie gefährliches Spiel oder Handspiel einfach gar nicht geahndet.
SPIELNOTE: 6
In der ersten Hälfte war das Spiel nicht sonderlich attraktiv, gewann aber durch den Wolfsburger Ausgleich an Spannung. Dann endlich erspielten sich beide Mannschaften zahlreiche Chancen, in der Verlängerung wurde viel gekämpft. Durch die Ausgeglichenheit der Partie war der Vergleich durchaus sehenswert.
STATISTIK
Bester Wolfsburger im Castrol-Ranking ist Stürmerstar Edin Dzeko. Der Bosnier rangiert zur Zeit auf Platz 21 und lässt damit die Vereinskollegen weit hinter sich. In der Bundesliga-Wertung ist er damit der fünftbeste Akteur.
FAZIT
Durch eine sehr engagierte Leistung in der zweiten Halbzeit und ein beherztes Auftreten in der Verlängerung sicherte sich der Deutsche Meister den Einzug ins Viertelfinale der Europa League. Dabei begab sich Wolfsburg mit seiner Offensive-Taktik im zweiten Durchgang auf dünnes Eis: Ein weiterer Treffer Kasans hätte alle Hoffnungen auf ein Weiterkommen begraben. Doch das Glück stand den Wölfen in kritischen Situationen bei. Weil dem Bundesligisten aber durch eine Fehlentscheidung ein klares Tor in der Schlussminute der regulären Spielzeit aberkannt wurde, ist dieser Sieg absolut verdient.
Was denkt Ihr: Hat der VfL Wolfsburg verdient gewonnen?
Goal.com-Flutlicht
/* empty because this one does not have controls */?>
-
Teenager-Tränen: Als Cristiano Ronaldo bei der Heim-EM 2004 nur Zweiter wurde
EXKLUSIV - Goal.com veröffentlicht exklusive Inhalte aus Luca Caiolis Buch „Ronaldo: Leidenschaft zur Perfektion“. Heute dreht sich alles um das Finale der EM 2004.
-
Sieger, Enttäuschungen, Torschützenkönig: Die Goal.com-Redaktionstipps zur EM
Bald geht es endlich los - der Startschuss zur Euro fällt! Die Goal.com-Redaktion hat im Kicktipp-EM-Spezial einmal einige Szenarien durchgespielt und diverse Tipps abgegeben.
-
Eden Hazard und die Geschichte des Millionentransfers, der ihn zu Chelsea führte
Es ging um richtig viel Geld, als der belgische Shootingstar beiden Großklubs aus Manchester absagte und an die „Stamford Bridge“ wechselte. Dort macht er nun so richtig Kasse.
-
Starte dein eigenes Tippspiel auf Kicktipp.de!
Ob Bundesliga, Fußball International oder EM 2012 - Tippe jetzt online gegen Freunde und Kollegen in deiner eigenen Tipprunde