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Achtung HSV-Gegner: „Alarmstufe Ruud“
Endspiel im heimischen Stadion zu Hamburg? – Für den Hamburger SV ist dieser Traum ein großes Stück näher gerückt, denn im Achtelfinal-Hinspiel siegten die Rothosen gegen den belgischen Rekordmeister RSC Anderlecht mit 3:1. Einmal mehr wurde dabei allerdings viel bis fast nur über Ruud van Nistelrooy gesprochen.
Von Sebastian HEIER
Hamburg. Am 11. Mai 1977 gewann der Hamburger SV zum ersten Mal einen Europapokal. Gegner im Finale des Europapokals der Pokalsieger war der RSC Anderlecht. 33 Jahre später trafen beide Mannschaften im Achtelfinale der Europa League erneut aufeinander. Im Hinspiel siegten die Hanseaten mit 3:1 gegen die Belgier und legte somit den Grundstein für das Erreichen des Viertelfinals.
Die Meldung des Abends
Einmal mehr wurde allerdings am Donnerstagabend viel bis fast nur über Ruud van Nistelrooy gesprochen. Es war mit Sicherheit die Meldung des Abends, dass der 33-Jährige zum ersten Mal in der Startelf des Hamburger SV stand. Der Torjäger stürmte von Beginn an neben Mladen Petric und hatte gleich zu Beginn der Partie einige gute Szenen. Sein Landsmann Joris Mathijsen war es allerdings, der den Stürmerstar mit dem ersten Treffer der Partie erst einmal in den Schatten stellte.
Fünf Minuten vor dem Seitenwechsel war es jedoch erneut ein Holländer, der für großen HSV-Jubel sorgte: Ruud van Nistelrooy traf in seinem zweiten Europa League-Spiel zum ersten Mal. Nach einer starken Vorarbeit seines niederländischen Teamkollegen Elia traf van Nistelrooy aus spitzem Winkel zum zwischenzeitlichen 2:0.
Achtung: „Alarmstufe Ruud“
„Alarmstufe Ruud“ war auf einem Plakat in Hamburgs HSH Nordbank-Arena zu lesen. Zwar stellte sich zu erst ein anderer Niederländer in den Fokus, doch Ruud van Nistelrooy legte kurz vor der Pause nach und erzielte in seinem ersten HSV-Spiel von Beginn an seinen ersten Treffer in der Europa League. Es war eine große Premiere, denn der Niederländer spielte zuvor in seiner Karriere nur in der Champions League auf der großen europäischen Bühne – nie im UEFA-Cup und nie in der Europa League.
Ein gelungenes Startelfdebüt
„Mit Ruud in der Startelf hatten wir uns eine gewisse Präsenz und Durchschlagskraft erhofft und ich denke, das hat sehr gut funktioniert“, erklärte HSV-Coach Bruno Labbadia nach dem Abpfiff. Der Torschütze selbst äußerte sich auch hocherfreut: „Diese Spiele sind die Partien, für die man als Fußballer lebt. In einem Europapokalachtelfinale unter Flutlicht aufzulaufen, ist etwas ganz besonderes, gerade wenn man sein Startelfdebüt geben kann. Ich habe in den letzten Wochen hart dafür gearbeitet, nun konnte ich mich selbst für meine Geduld belohnen und der Mannschaft mit meinem Treffer helfen.“
Die Meldung des Abends
Einmal mehr wurde allerdings am Donnerstagabend viel bis fast nur über Ruud van Nistelrooy gesprochen. Es war mit Sicherheit die Meldung des Abends, dass der 33-Jährige zum ersten Mal in der Startelf des Hamburger SV stand. Der Torjäger stürmte von Beginn an neben Mladen Petric und hatte gleich zu Beginn der Partie einige gute Szenen. Sein Landsmann Joris Mathijsen war es allerdings, der den Stürmerstar mit dem ersten Treffer der Partie erst einmal in den Schatten stellte.
Fünf Minuten vor dem Seitenwechsel war es jedoch erneut ein Holländer, der für großen HSV-Jubel sorgte: Ruud van Nistelrooy traf in seinem zweiten Europa League-Spiel zum ersten Mal. Nach einer starken Vorarbeit seines niederländischen Teamkollegen Elia traf van Nistelrooy aus spitzem Winkel zum zwischenzeitlichen 2:0.
Achtung: „Alarmstufe Ruud“
„Alarmstufe Ruud“ war auf einem Plakat in Hamburgs HSH Nordbank-Arena zu lesen. Zwar stellte sich zu erst ein anderer Niederländer in den Fokus, doch Ruud van Nistelrooy legte kurz vor der Pause nach und erzielte in seinem ersten HSV-Spiel von Beginn an seinen ersten Treffer in der Europa League. Es war eine große Premiere, denn der Niederländer spielte zuvor in seiner Karriere nur in der Champions League auf der großen europäischen Bühne – nie im UEFA-Cup und nie in der Europa League.
Ein gelungenes Startelfdebüt
„Mit Ruud in der Startelf hatten wir uns eine gewisse Präsenz und Durchschlagskraft erhofft und ich denke, das hat sehr gut funktioniert“, erklärte HSV-Coach Bruno Labbadia nach dem Abpfiff. Der Torschütze selbst äußerte sich auch hocherfreut: „Diese Spiele sind die Partien, für die man als Fußballer lebt. In einem Europapokalachtelfinale unter Flutlicht aufzulaufen, ist etwas ganz besonderes, gerade wenn man sein Startelfdebüt geben kann. Ich habe in den letzten Wochen hart dafür gearbeitet, nun konnte ich mich selbst für meine Geduld belohnen und der Mannschaft mit meinem Treffer helfen.“
Goal.com-Flutlicht
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