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Man of the Match: Zvjezdan Misimović
Mit den Gedanken schon bei Schalke? Mitnichten! Ganz im Gegenteil: Einmal mehr hat der Spielmacher des deutschen Meisters bewiesen, was für eine große Lücke er im Falle eines Weggangs hinterlassen würde.
(clp) Kasan. Die Entscheidung fiel nicht schwer. Wenn jemand ein ungemein wichtiges Traumtor erzielt, zweimal die Latte trifft und auch sonst wiederholt Impulse setzen kann, ist er prädestiniert für den Titel „Man of the Match“. Selbst für die Defensivarbeit war sich Zvjezdan Misimović nicht zu schade - ein alles in allem fast perfekter Auftritt des Bosniers, den er im Achtelfinal-Hinspiel der Europa League bei Rubin Kasan hinlegte.
„Zwetschge“ fast mit dem Doppelpack
Aber der Reihe nach. In der ersten Halbzeit deutete der Spielmacher des VfL Wolfsburg seine Klasse noch eher zaghaft an, konnte aber auch da schon in vereinzelten Situationen für Schwung im Angriffspiel der Niedersachsen sorgen. Nach dem Seitenwechsel scheiterte er in der 53. Minute noch mit einem Schuss an Rubin-Keeper, um die darauffolgende Ecke fast direkt rein zumachen - aber die Latte stand im Weg. In der 67. Minute dann der Geniestreich: Nach Vorlage von Edin Dzeko ballerte „Zwetschge“ den Ball aus 18 Metern unhaltbar in den rechten Torwinkel - ein unglaublicher Schuss. Um ein Haar hätte der 27-jährige sogar noch das 2:1 für die Wölfe erzielt, sein wunderschöner Freistoß-Schlenzer aus 20 Metern landete aber erneut an der Latte.
Zweitbester VfL-Akteur
Es kann also keine Rede davon sein, dass der Vertragspoker die Leistung von Misimović negativ beeinflussen würde - Schalke Trainer Felix Magath buhlt ja bekanntermaßen auf das Heftigste um seinen ehemaligen Spieler. Ganz im Gegenteil, in den Castrol Rankings ist der Bosnier nach Dzeko zweitbester VfL-Akteur - es wäre also ein herber Rückschlag, wenn die Wolfsburger ihren Spielmacher abgeben müssten.
Eure Meinung: Wer war für Euch der Spieler des Spiels?
„Zwetschge“ fast mit dem Doppelpack
Aber der Reihe nach. In der ersten Halbzeit deutete der Spielmacher des VfL Wolfsburg seine Klasse noch eher zaghaft an, konnte aber auch da schon in vereinzelten Situationen für Schwung im Angriffspiel der Niedersachsen sorgen. Nach dem Seitenwechsel scheiterte er in der 53. Minute noch mit einem Schuss an Rubin-Keeper, um die darauffolgende Ecke fast direkt rein zumachen - aber die Latte stand im Weg. In der 67. Minute dann der Geniestreich: Nach Vorlage von Edin Dzeko ballerte „Zwetschge“ den Ball aus 18 Metern unhaltbar in den rechten Torwinkel - ein unglaublicher Schuss. Um ein Haar hätte der 27-jährige sogar noch das 2:1 für die Wölfe erzielt, sein wunderschöner Freistoß-Schlenzer aus 20 Metern landete aber erneut an der Latte.
Zweitbester VfL-Akteur
Es kann also keine Rede davon sein, dass der Vertragspoker die Leistung von Misimović negativ beeinflussen würde - Schalke Trainer Felix Magath buhlt ja bekanntermaßen auf das Heftigste um seinen ehemaligen Spieler. Ganz im Gegenteil, in den Castrol Rankings ist der Bosnier nach Dzeko zweitbester VfL-Akteur - es wäre also ein herber Rückschlag, wenn die Wolfsburger ihren Spielmacher abgeben müssten.
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