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Spielbericht Europa League: Atletico Madrid – Sporting Lissabon
Im iberischen Duell zwischen Atletico Madrid und Sporting Lissabon anlässlich des Hinspiels zum Europa-League-Achtelfinale bekamen die Zuschauer im Vicente Calderon keine Treffer zu sehen. Dabei ließen die „Rojiblancos“ um Superstar Agüero eine 60-minütige Überzahl ungenutzt verstreichen.
(jor) Madrid. Keinen Torjubel gab es im Achtelfinal-Hinspiel der Europa League in der Begegnung Atletico Madrid zu Sporting Lissabon zu bestaunen. Die Partie endete mit einem für die spanischen Hauptstädter enttäuschenden 0:0.
Vicente Calderon setzte Quique Flores auf Seiten der Hausherren auf das Vierer-Mittelfeld Paulo Assuncao, Raul Garcia, Jose Antonio Reyes und Simao. Vorne sollten wie gewohnt die Superstars Kun Agüero und Diego Forlan für die Treffer sorgen.
Bei den von Carlos Carvalhal gecoachten Gästen bildeten Pedro Mendes, Miguel Veloso, Pereirinha, Koao Moutinho und Izmaylov ein Fünfer-Mittelfeld hinter Solospitze Liedson.
Schwungvoller Atletico-Start
Den besseren Start erwischten die in der heimischen Liga nur auf Rang zehn platzierten „Rojiblancos“. Immer wieder kurbelten Garcia und Reyes das Atletico-Spiel aus der Zentrale heraus an.
Perea früh verletzt raus
In Minute 13 mussten die Madrilenen aber einen Rückschlag hinnehmen. Der kolumbianische Verteidiger Perea musste verletzt raus und für Valera weichen. Dennoch war der Klub aus der Primera Division die tonangebende Mannschaft.
Grimi sieht Gelb-Rot
Zudem musste dann nach einer halben Stunde auf Seiten der Gäste Linksverteidiger Grimi mit der Ampelkarte vom niederländischen Referee Pieter Vink verletzt vom Feld. Dennoch konnten die Gastgeber bis zum Pausenpfiff kein Kapital aus der Überzahl schlagen.
Atletico optisch überlegen
Und auch im zweiten Abschnitt taten sich die optisch zwar überlegenen und mit einem deutlichen Plus an Ballbesitz ausgestatteten Spanier schwer. Zu viele Unzulänglichkeiten im Passspiel waren die Ursache dafür, dass kaum hochwertige Chancen erspielt werden konnten.
Rui Patricio stark
Den Rest taten eine äußerst diszipliniert und dicht gestaffelte Sporting-Defensive und ein stets aufmerksamer Gäste-Keeper Rui Patricio. Und da Agüero (Rang 72 im Castrol Rankings) und Forlan ihre Visiere zudem nicht optimal eingestellt hatten, blieb es beim aus Madrider-Sicht enttäuschenden torlosen Remis.
Spiel zu neunt beendet
Negativer Höhepunkt war zwei Minuten vor Ende noch die Rote Karte für Gäste-Verteidiger Tonel nach Foulspiel. Überhaupt war die Gangart der Gäste keine zimperliche. Dennoch verschaffte sich der portugiesische Vizemeister eine gute Ausgangslage für das Rückspiel in Lissabon.
Eure Meinung: Ein leistungsgerechtes Remis? Und wer schafft den Viertelfinal-Einzug?
Vicente Calderon setzte Quique Flores auf Seiten der Hausherren auf das Vierer-Mittelfeld Paulo Assuncao, Raul Garcia, Jose Antonio Reyes und Simao. Vorne sollten wie gewohnt die Superstars Kun Agüero und Diego Forlan für die Treffer sorgen.
Bei den von Carlos Carvalhal gecoachten Gästen bildeten Pedro Mendes, Miguel Veloso, Pereirinha, Koao Moutinho und Izmaylov ein Fünfer-Mittelfeld hinter Solospitze Liedson.
Schwungvoller Atletico-Start
Den besseren Start erwischten die in der heimischen Liga nur auf Rang zehn platzierten „Rojiblancos“. Immer wieder kurbelten Garcia und Reyes das Atletico-Spiel aus der Zentrale heraus an.
Perea früh verletzt raus
In Minute 13 mussten die Madrilenen aber einen Rückschlag hinnehmen. Der kolumbianische Verteidiger Perea musste verletzt raus und für Valera weichen. Dennoch war der Klub aus der Primera Division die tonangebende Mannschaft.
Grimi sieht Gelb-Rot
Zudem musste dann nach einer halben Stunde auf Seiten der Gäste Linksverteidiger Grimi mit der Ampelkarte vom niederländischen Referee Pieter Vink verletzt vom Feld. Dennoch konnten die Gastgeber bis zum Pausenpfiff kein Kapital aus der Überzahl schlagen.
Atletico optisch überlegen
Und auch im zweiten Abschnitt taten sich die optisch zwar überlegenen und mit einem deutlichen Plus an Ballbesitz ausgestatteten Spanier schwer. Zu viele Unzulänglichkeiten im Passspiel waren die Ursache dafür, dass kaum hochwertige Chancen erspielt werden konnten.
Rui Patricio stark
Den Rest taten eine äußerst diszipliniert und dicht gestaffelte Sporting-Defensive und ein stets aufmerksamer Gäste-Keeper Rui Patricio. Und da Agüero (Rang 72 im Castrol Rankings) und Forlan ihre Visiere zudem nicht optimal eingestellt hatten, blieb es beim aus Madrider-Sicht enttäuschenden torlosen Remis.
Spiel zu neunt beendet
Negativer Höhepunkt war zwei Minuten vor Ende noch die Rote Karte für Gäste-Verteidiger Tonel nach Foulspiel. Überhaupt war die Gangart der Gäste keine zimperliche. Dennoch verschaffte sich der portugiesische Vizemeister eine gute Ausgangslage für das Rückspiel in Lissabon.
Eure Meinung: Ein leistungsgerechtes Remis? Und wer schafft den Viertelfinal-Einzug?
Goal.com-Flutlicht
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