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Die Wölfe wollen ein Auswärtstor
Langsam wird es ernst in der Europa League, das Teilnehmerfeld schrumpft in jeder Runde. Dementsprechend gespannt ist man beim deutschen Meister vor der schweren Aufgabe in Russland.
(clp) Kasan. „Wir müssen in Kasan ein Tor erzielen“, fordert Lorenz-Günther Köstner von seinem VfL Wolfsburg vor dem heutigen Achtelfinal-Hinspiel der Europa League beim russischen Meister Rubin Kasan in der Wolfsburger Allgemeinen Zeitung. Bitter, dass man dabei auf den verletzten Grafite verzichten muss - hatte der doch gerade erst seine Ladehemmungen überwunden und wieder getroffen. Gerade in der Europa League war der Brasilianer zuletzt ein Erfolgsgarant, in den Begegnungen gegen den FC Villarreal in der Zwischenrunde (2:2 und 4:1) hatte der 30-jährige Stürmer insgesamt dreimal getroffen.
Martins ersetzt Grafite
Umso wichtiger, dass Edin Dzeko wieder rechtzeitig fit wurde. Der Bosnier musste am Dienstag das Mannschaftstraining aufgrund von Adduktoren-Problemen abbrechen, ist aber rechtzeitig zum wichtigen Auswärtsspiel wiedergenesen. Neben ihm wird Obafemi Martins die Chance erhalten, sich im Sturm aufzudrängen. Wollen wir für den deutschen Vertreter hoffen, dass die beiden Stürmer ihre Sache gut machen und den Wunsch des Trainers erfüllen. Ein Auswärtstor wäre schließlich enorm wichtig, um für das Rückspiel in Wolfsburg eine gute Ausgangsposition zu haben.
„Müssen höllisch aufpassen“
Denn nicht nur vorne drückt der Schuh: In der Defensive steht mit Alexander Madlung nur ein etatmäßiger Innenverteidiger zur Verfügung, weshalb Sascha Riether nach hinten beordert werden muss. Es wird also schwer genug beim russischen Branchenprimus, entsprechend vorsichtig gab sich dann auch Manager Dieter Hoeneß gegenüber der WAZ: „Wir müssen höllisch aufpassen. An einem guten Tag kann Kazan jeden Gegner schlagen.“
Eure Meinung: Werden die ersatzgeschwächten Wölfe für eine gute Ausgangsposition im Rückspiel sorgen können?
Martins ersetzt Grafite
Umso wichtiger, dass Edin Dzeko wieder rechtzeitig fit wurde. Der Bosnier musste am Dienstag das Mannschaftstraining aufgrund von Adduktoren-Problemen abbrechen, ist aber rechtzeitig zum wichtigen Auswärtsspiel wiedergenesen. Neben ihm wird Obafemi Martins die Chance erhalten, sich im Sturm aufzudrängen. Wollen wir für den deutschen Vertreter hoffen, dass die beiden Stürmer ihre Sache gut machen und den Wunsch des Trainers erfüllen. Ein Auswärtstor wäre schließlich enorm wichtig, um für das Rückspiel in Wolfsburg eine gute Ausgangsposition zu haben.
„Müssen höllisch aufpassen“
Denn nicht nur vorne drückt der Schuh: In der Defensive steht mit Alexander Madlung nur ein etatmäßiger Innenverteidiger zur Verfügung, weshalb Sascha Riether nach hinten beordert werden muss. Es wird also schwer genug beim russischen Branchenprimus, entsprechend vorsichtig gab sich dann auch Manager Dieter Hoeneß gegenüber der WAZ: „Wir müssen höllisch aufpassen. An einem guten Tag kann Kazan jeden Gegner schlagen.“
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