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Stevens: „Quäntchen Glück erkämpft“
Dank eines Last-Minute-Tores von Franz Schiemer gegen Levski Sofia bleibt Red Bull Salzburg in der Europa League ohne Punkteverlust, ganz zufrieden konnte Trainer Huub Stevens mit der Leistung seines Teams aber natürlich nicht sein.
06.11.2009 00:00:31
Huub Stevens, Red Bull Salzburg (Foto ANP)
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Spielbericht: Levski Sofia - Red Bull Salzburg
Glaube an Sieg
„Der Glaube an den Sieg war ausschlaggebend. Wir haben uns das Quäntchen Glück erkämpft. Wir hatten schon in den ersten zehn Minuten vier, fünf Chancen, da hätten wir eine oder zwei reinhauen müssen. Dann hätten wir ruhiger spielen können. Aber es ist mir lieber ein Tor in der letzten Minute zu erzielen, als in der ersten Minute, denn dann kann der Gegner nicht mehr zurückkommen“, so Salzburg Coach Stevens und nahm anschließend zur neuen Ausgangsposition Stellung: „Es ist super. Wir sind aber noch immer nicht da, wo wir hinwollen, haben noch nichts erreicht. Wir müssen noch weiter punkten.“
Spiel kontrolliert
Auf der Gegenseite sah Levski-Trainer Antoni Zdrawkow ein, dass die Rote Karte entscheidend war: „Wir haben ein gutes Spiel abgeliefert und hatten den Willen zu siegen. Nach den Problemen der Anfangsphase haben wir das Spiel kontrolliert. Der Knackpunkt war die Rote Karte.“
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