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Einzelkritik: WERDER BREMEN in Noten
Der Einzug in die nächste Runde ist geschafft. Lange Zeit tat sich Werder gegen Austria Wien schwer, doch am Ende stand ein 2:0-Erfolg über Austria Wien. Wir haben uns die Spieler der Bremer genau angeschaut.
(fb) Bremen. Ein Portion Glück bei Schiedsrichterentscheidungen, eine Glanzleistung von Tim Wiese und eine starke letzte halbe Stunde haben Werder Bremen einen 2:0-Heimsieg in der Gruppe L der Europa League gegen Austria Wien beschert.
Alle Infos zu unserem Notensystem
Tim WIESE – Note: 8,5
Bester Spieler auf dem Feld! Er hielt, was zu halten war und vereitelte einige große Möglichkeiten der Gäste. Besonders sehenswert war seine Parade gegen Michael Liendl nach der Pause, als er blitzschnell abtauchte und das Leder mit einem Reflex am Pfosten vorbeilenkte (58.).
Clemens FRITZ – Note: 3,5
UnglücklicheVorstellung vom Rechtsverteidiger. Nach vorn mühte er sich, mehr auch nicht. Glück hatte er, dass der Unparteiische sein Foulspiel an Marin Leovac im Strafraum übersah (23.).
Per MERTESACKER – Note: 5
Mertesacker durfte in Abwesenheit von Torsten Frings die Kapitänsbinde tragen. Er hatte ein paar Schwächen im Stellungsspiel, stark war aber das Zweikampfverhalten des Nationalverteidigers.
NALDO – Note: 7
Bester Bremer Abwehrspieler, er lieferte sich heiße Duelle mit Wiens Schumacher.
Petri PASANEN – Note: 4
Der Finne erhielt auf der linken Außenbahn den Vorzug vor Sebastian Boenisch und empfahl sich nicht wirklich für weitere Einsätze. Nach vorne kam wenig und defensiv leistete er sich mehrere Stellungsfehler. Immerhin leitete er das wichtige 1:0 mit seiner Flanke ein.
Peter NIEMEYER (bis zur 74. Minute) – Note: 4
Niemeyer bekleidete die zentral-defensive Position in der Bremer Mittelfeldraute. Zu Beginn auffällig, tauchte er später immer mehr ab und wurde schließlich ausgewechselt.
Philipp BARGFREDE (bis zur 45. Minute) – Note: 3
Bargfrede trat kaum in Erscheinung. In der Rückwärtsbewegung bestenfalls solide, setzte er nach vorne keine Akzente.
Tim BOROWSKI – Note: 6
Der 29-jährige rückte oft in die Spitze vor und wurde dafür belohnt, als er zur Bremer Führung einköpfte.
Mesut ÖZIL – Note: 4
Der Spielmacher mühte sich redlich und war viel unterwegs, doch seine Ideen zündeten nicht wie gewohnt. Auch die Standards waren ungefährlich.
Marko MARIN (bis zur 60. Minute) – Note: 5
Auffälligster Bremer in den ersten 45 Minuten. Er war viel unterwegs, suchte oft den Offensivzweikampf und bewies viel Spielwitz. Allerdings kam dabei nicht viel Zählbares heraus.
Aaron HUNT – Note: 4
Anders als in den letzten Wochen lief Hunt als echte Spitze auf. Er vertrat an der Seite von Marko Marin den verletzten Claudio Pizarro. Diese Rolle behagte ihm nicht, er verzettelte sich oft in seinen Aktionen. Stark war dafür seine Vorlage auf Almeida beim 2:0.
Hugo ALMEIDA – Note: 6
Der Portugiese feierte nach längerer Verletzungspause sein Comeback. Er kam zur zweiten Hälfte und sollte dem Bremer Angriffsspiel mehr Durchschlagskraft verleihen. In der 68. Minute scheiterte er zunächst noch an Almer, dafür traf er zum 2:0-Endstand (84.).
Markus ROSENBERG (ab der 60. Minute) – Note: 4,5
Kläglich wie Rosenberg seine große Chance nach Almers Parade gegen Almeida vergab (68.). Umso besser dagegen seine Kopfballverlänergung vor dem 1:0 (81.).
Daniel JENSEN (ab der 75. Minute) – Note: nicht zu bewerten
Die lange Leidenszeit des Dänen hat ein Ende. Er kam eine Viertelstunde vor Schluss, trat aber nicht auffällig in Erscheinung.
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Tim WIESE – Note: 8,5
Bester Spieler auf dem Feld! Er hielt, was zu halten war und vereitelte einige große Möglichkeiten der Gäste. Besonders sehenswert war seine Parade gegen Michael Liendl nach der Pause, als er blitzschnell abtauchte und das Leder mit einem Reflex am Pfosten vorbeilenkte (58.).
Clemens FRITZ – Note: 3,5
UnglücklicheVorstellung vom Rechtsverteidiger. Nach vorn mühte er sich, mehr auch nicht. Glück hatte er, dass der Unparteiische sein Foulspiel an Marin Leovac im Strafraum übersah (23.).
Per MERTESACKER – Note: 5
Mertesacker durfte in Abwesenheit von Torsten Frings die Kapitänsbinde tragen. Er hatte ein paar Schwächen im Stellungsspiel, stark war aber das Zweikampfverhalten des Nationalverteidigers.
NALDO – Note: 7
Bester Bremer Abwehrspieler, er lieferte sich heiße Duelle mit Wiens Schumacher.
Petri PASANEN – Note: 4
Der Finne erhielt auf der linken Außenbahn den Vorzug vor Sebastian Boenisch und empfahl sich nicht wirklich für weitere Einsätze. Nach vorne kam wenig und defensiv leistete er sich mehrere Stellungsfehler. Immerhin leitete er das wichtige 1:0 mit seiner Flanke ein.
Peter NIEMEYER (bis zur 74. Minute) – Note: 4
Niemeyer bekleidete die zentral-defensive Position in der Bremer Mittelfeldraute. Zu Beginn auffällig, tauchte er später immer mehr ab und wurde schließlich ausgewechselt.
Philipp BARGFREDE (bis zur 45. Minute) – Note: 3
Bargfrede trat kaum in Erscheinung. In der Rückwärtsbewegung bestenfalls solide, setzte er nach vorne keine Akzente.
Tim BOROWSKI – Note: 6
Der 29-jährige rückte oft in die Spitze vor und wurde dafür belohnt, als er zur Bremer Führung einköpfte.
Mesut ÖZIL – Note: 4
Der Spielmacher mühte sich redlich und war viel unterwegs, doch seine Ideen zündeten nicht wie gewohnt. Auch die Standards waren ungefährlich.
Marko MARIN (bis zur 60. Minute) – Note: 5
Auffälligster Bremer in den ersten 45 Minuten. Er war viel unterwegs, suchte oft den Offensivzweikampf und bewies viel Spielwitz. Allerdings kam dabei nicht viel Zählbares heraus.
Aaron HUNT – Note: 4
Anders als in den letzten Wochen lief Hunt als echte Spitze auf. Er vertrat an der Seite von Marko Marin den verletzten Claudio Pizarro. Diese Rolle behagte ihm nicht, er verzettelte sich oft in seinen Aktionen. Stark war dafür seine Vorlage auf Almeida beim 2:0.
Hugo ALMEIDA – Note: 6
Der Portugiese feierte nach längerer Verletzungspause sein Comeback. Er kam zur zweiten Hälfte und sollte dem Bremer Angriffsspiel mehr Durchschlagskraft verleihen. In der 68. Minute scheiterte er zunächst noch an Almer, dafür traf er zum 2:0-Endstand (84.).
Markus ROSENBERG (ab der 60. Minute) – Note: 4,5
Kläglich wie Rosenberg seine große Chance nach Almers Parade gegen Almeida vergab (68.). Umso besser dagegen seine Kopfballverlänergung vor dem 1:0 (81.).
Daniel JENSEN (ab der 75. Minute) – Note: nicht zu bewerten
Die lange Leidenszeit des Dänen hat ein Ende. Er kam eine Viertelstunde vor Schluss, trat aber nicht auffällig in Erscheinung.
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