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Roundup Europa League: Herthas Gruppe D
Hertha BSC kann also doch noch gewinnen. 3:2 hieß es am Ende völlig verdient gegen den SC Heerenveen. Im anderen Spiel der Gruppe D trennten sich Sporting Lissabon und Ventspils mit einem 1:1.
(ab) Heerenveen. Solche Geschichten schreibt nur der Fußball. Da ist Hertha BSC über 90 Minuten das spielbestimmende Team gegen den SC Heerenveen, doch der Siegtreffer will einfach nicht fallen. Der Schiedsrichter Balaj aus Rumänien hat eigentlich schon die Pfeife im Mund, um das Spiel abzupfeifen, da trifft der zuletzt hart kritisierte und glücklose Artur Wichniarek zum 3:2. Hertha hat nun wieder alle Chancen, die nächste Runde in der Europa League zu erreichen.
Frühe Führung
Die Partie in den Niederlanden hatte unter ganz schlechten Vorzeichen begonnen. Schon nach drei Minuten ging Heerenveen durch Papadopulos in Führung. Losada brachte eine Ecke in den Berliner Strafraum, Nicu stand zu weit weg von dem tschechischen Angreifer, der den Ball nur noch ins Tor schieben musste. Die Berliner ließen sich dieses Mal von dem frühen Rückstand aber nicht beeindrucken.
Domo macht den Ausgleich
Besonders das neue Sturmduo Wichniarek und Domovchiyski tauchte immer wieder gefährlich vor dem Tor auf. Nach 21 Minuten wurde die Mühe belohnt. Wichniarek behauptete den Ball, spielte zu Domovchiyski, der mit links aus sieben Metern problemlos den Ausgleich markierte. Wichniarek versuchte es danach zweimal aus der Ferne, scheiterte aber.
Erneuter Abwehrfehler
Nach etwas mehr als einer halben Stunde fiel dann der 2:1-Führungstreffer für den SC Heerenveen. Wieder war es Papadopulos und wieder war es ein Abwehrfehler, der zu dem Tor führte. Stein ließ sich von Assaidi austanzen, der in den Strafraum flankte, wo der Angreifer ohne Gegenwehr ins Tor köpfen konnte. Hertha spielte aber weiter gut mit.
Wichniarek trifft zum Sieg
Und mit der ersten Chance in der zweiten Hälfte gelang der Ausgleich. Wichniarek schoss aus der zweiten Reihe, der abgefälschte Ball landete bei Domovchiyski, der mit seinem zweiten Treffer den Ausgleich erzielte. Hertha erarbeitete sich danach Chancen im minutentakt, doch der Ball wollte einfach nicht rein. Bis zur besagten 91. Minute: Domovchiyski brachte den Ball von der linken Seite flach nach innen, wo Wichniarek zur Stelle war und seinen ersten Treffer nach seiner Rückkehr nach Berlin markierte.
Sporting schon weiter
Hertha kann also doch noch siegen. Das 3:2 geht völlig in Ordnung, Hertha hat damit weiterhin alle Chancen in der Europa League. Das zweite Spiel in der Gruppe D zwischen Sporting Lissabon und FK Ventspils endete 1:1. Zamperini hatte die Letten in der 15. Minute in Führung gebracht, die Saleiro nur sieben Minuten später ausgleichen konnte. Sporting hat damit die nächste Runde erreicht, Ventspils kämpft mit Hertha und Heerenveen um den zweiten Platz.
Eure Meinung: Gibt das der Hertha neuen Schwung?
Frühe Führung
Die Partie in den Niederlanden hatte unter ganz schlechten Vorzeichen begonnen. Schon nach drei Minuten ging Heerenveen durch Papadopulos in Führung. Losada brachte eine Ecke in den Berliner Strafraum, Nicu stand zu weit weg von dem tschechischen Angreifer, der den Ball nur noch ins Tor schieben musste. Die Berliner ließen sich dieses Mal von dem frühen Rückstand aber nicht beeindrucken.
Domo macht den Ausgleich
Besonders das neue Sturmduo Wichniarek und Domovchiyski tauchte immer wieder gefährlich vor dem Tor auf. Nach 21 Minuten wurde die Mühe belohnt. Wichniarek behauptete den Ball, spielte zu Domovchiyski, der mit links aus sieben Metern problemlos den Ausgleich markierte. Wichniarek versuchte es danach zweimal aus der Ferne, scheiterte aber.
Erneuter Abwehrfehler
Nach etwas mehr als einer halben Stunde fiel dann der 2:1-Führungstreffer für den SC Heerenveen. Wieder war es Papadopulos und wieder war es ein Abwehrfehler, der zu dem Tor führte. Stein ließ sich von Assaidi austanzen, der in den Strafraum flankte, wo der Angreifer ohne Gegenwehr ins Tor köpfen konnte. Hertha spielte aber weiter gut mit.
Wichniarek trifft zum Sieg
Und mit der ersten Chance in der zweiten Hälfte gelang der Ausgleich. Wichniarek schoss aus der zweiten Reihe, der abgefälschte Ball landete bei Domovchiyski, der mit seinem zweiten Treffer den Ausgleich erzielte. Hertha erarbeitete sich danach Chancen im minutentakt, doch der Ball wollte einfach nicht rein. Bis zur besagten 91. Minute: Domovchiyski brachte den Ball von der linken Seite flach nach innen, wo Wichniarek zur Stelle war und seinen ersten Treffer nach seiner Rückkehr nach Berlin markierte.
Sporting schon weiter
Hertha kann also doch noch siegen. Das 3:2 geht völlig in Ordnung, Hertha hat damit weiterhin alle Chancen in der Europa League. Das zweite Spiel in der Gruppe D zwischen Sporting Lissabon und FK Ventspils endete 1:1. Zamperini hatte die Letten in der 15. Minute in Führung gebracht, die Saleiro nur sieben Minuten später ausgleichen konnte. Sporting hat damit die nächste Runde erreicht, Ventspils kämpft mit Hertha und Heerenveen um den zweiten Platz.
Eure Meinung: Gibt das der Hertha neuen Schwung?
Goal.com-Flutlicht
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