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Vorschau Europa League: Werders Gruppe L
Werders Ausgangsposition ist vor dem vierten Spiel der Europa-League-Gruppenphase sehr gut: Ein Sieg gegen Austria Wien morgen Abend und der deutsche Pokalsieger kann für die nächste Runde planen. Für die Österreicher ist ein Sieg morgen noch dringender nötig, denn andernfalls droht das Ausscheiden.
(fb) Bremen. Die vielen englischen Wochen der letzten Zeit fordern ihren Tribut: Vor dem Europa-League-Heimspiel gegen Austria Wien geht Werder Bremen personell auf dem Zahnfleisch. Kapitän Torsten Frings (Muskelfaserriss) und Torjäger Claudio Pizarro (Sprungelenksprobleme) fallen für das Spiel definitiv aus. Auch Marcelo Moreno und Torsten Oerl können nicht auflaufen, hinzu kommen Hugo Almeida, Daniel Jensen und Sebastian Prödl, die nach langen Verletzungspausen noch nicht wieder in bester Verfassung sind. Der Einsatz von Mittelfeldspieler Tim Borowski ist noch fraglich.
„Dürfen uns keine Nachlässigkeiten erlauben“
Nichtsdestotrotz geht Werder als Favorit in die Partie gegen die Austria. „Das ist natürlich keine optimale Situation, doch wir müssen es hinbekommen, dass die anderen die Ausfälle kompensieren.“ Übersteigertes Selbstbewusstsein oder gar Arroganz verbietet sich allerdings nach dem Hinspiel: Die Bremer verspielten in Wien noch eine 2:0-Führung und kassierten in der Schlussphase Gegentreffer. Österreichs aktueller Tabellenvierter wird erneut versuchen mit großem Kampf dagegenzuhalten.
So schätzt es auch Werders Sebastian Prödl ein. Er kennt einige Gegenspieler aus der Nationalmannschaft: „Wir müssen von Anfang an konzentriert zur Sache gehen und dürfen uns keine Nachlässigkeiten erlauben. Natürlich will jede Mannschaft, gegen die wir momentan spielen, unsere Serie brechen. Wir sind aus dem Hinspiel gewarnt und gehen voller Zuversicht in die Partie.“
Daxbacher will in Bremen drei Punkte holen
Auch Trainer Karl Daxbacher rechnet sich Chancen aus, den Hanseaten nach 17 ungeschlagenen Pflichspielen in Folge eine Niederlage beizubringen: „Wir werden jetzt natürlich alles versuchen, um im Weserstadion zu gewinnen und aufgrund der letzten halben Stunde in Wien, können wir auch mit Zuversicht an die Aufgabe herangehen. Man muss aber auch so ehrlich sein, dass Bremen im Hinspiel einige Konter schlecht zu Ende gespielt hat, es hätte für uns auch in einem Debakel enden können. Aber Bremen war vielleicht die bessere Mannschaft, doch wir haben das mit Einsatz, Wille und Enthusiasmus wettgemacht.“
Bilbao reist nach Portugal
Im zweiten Spiel der Gruppe L empfängt Schlusslicht Nacional Funchal den Tabellenzweiten Athletic Bilbao. Nacional braucht unbedingt einen Sieg, ansonsten rückt das Weiterkommen in weite Ferne. Athletic stünde mit einem weiteren Dreier dagegen so gut wie sicher in der nächsten Runde.
„Dürfen uns keine Nachlässigkeiten erlauben“
Nichtsdestotrotz geht Werder als Favorit in die Partie gegen die Austria. „Das ist natürlich keine optimale Situation, doch wir müssen es hinbekommen, dass die anderen die Ausfälle kompensieren.“ Übersteigertes Selbstbewusstsein oder gar Arroganz verbietet sich allerdings nach dem Hinspiel: Die Bremer verspielten in Wien noch eine 2:0-Führung und kassierten in der Schlussphase Gegentreffer. Österreichs aktueller Tabellenvierter wird erneut versuchen mit großem Kampf dagegenzuhalten.
So schätzt es auch Werders Sebastian Prödl ein. Er kennt einige Gegenspieler aus der Nationalmannschaft: „Wir müssen von Anfang an konzentriert zur Sache gehen und dürfen uns keine Nachlässigkeiten erlauben. Natürlich will jede Mannschaft, gegen die wir momentan spielen, unsere Serie brechen. Wir sind aus dem Hinspiel gewarnt und gehen voller Zuversicht in die Partie.“
Daxbacher will in Bremen drei Punkte holen
Auch Trainer Karl Daxbacher rechnet sich Chancen aus, den Hanseaten nach 17 ungeschlagenen Pflichspielen in Folge eine Niederlage beizubringen: „Wir werden jetzt natürlich alles versuchen, um im Weserstadion zu gewinnen und aufgrund der letzten halben Stunde in Wien, können wir auch mit Zuversicht an die Aufgabe herangehen. Man muss aber auch so ehrlich sein, dass Bremen im Hinspiel einige Konter schlecht zu Ende gespielt hat, es hätte für uns auch in einem Debakel enden können. Aber Bremen war vielleicht die bessere Mannschaft, doch wir haben das mit Einsatz, Wille und Enthusiasmus wettgemacht.“
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Goal.com-Flutlicht
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