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Hertha: Die Ausfälle überwiegen
Statt der Trendwende gab es für Hertha BSC am Donnerstag in der Europa League den nächsten Rückschlag. Planlos bemüht zeigten sich die Hauptstädter, die nach dem Spiel allerdings in den 90 Minuten etwas Positives erkannt haben wollen.
(db) Berlin. Nach dem Spiel am Donnerstag durfte Gästetrainer Jan de Jonge vom SC Heerenveen die Sätze sagen, die Friedhelm Funkel als neuer Übungsleiter von Hertha BSC gerne gesagt hätte: „Wir sind froh über diesen Sieg und hoffen, dass es ein guter Schritt in eine positive Zukunft ist“, erklärte der Niederländer. Die Attribute „gut“ und „positiv“ konnte man am Donnerstag beim 0:1 gegen Heerenveen leider nicht für das Spiel der Berliner verwenden.
Geisterkulisse im Olympiastadion
„Kämpf oder verpisst euch“, stand auf einem großen Transparent der Hertha-Fans im erschreckend leeren Olympiastadion. 13.000 Besucher wollten sich das Duell auf europäischer Bühne noch antun. Und sie bereuten es größtenteils, dass sie an diesem kalten Abend gekommen waren
„Das Quäntchen Glück“
Kämpfen – das taten die Berliner, doch meist war das Spiel der Gastgeber so hilf- und planlos wie in den Wochen zuvor. „Letztlich hat das Quäntchen Glück gefehlt. Wir müssen nun weiter kämpfen, laufen, trainieren. Dann wird das Glück auch zu uns zurück kommen“, sagte Hertha-Trainer Funkel nach dem Spiel.
Nur bemühen reicht nicht
Das Glück fehlt? Nein, es ist die Qualität, die in der Mannschaft nicht vorhanden ist. Die Anzahl der Ausfälle auf dem Platz (unter anderem Wichniarek, Domovchiyski, von Bergen) war gegen Heerenveen größer als die der Bemühten (Ebert, Ramos, Raffael, Friedrich). Und dieses Missverhältnis ist eine schlechte Voraussetzung, um ein Fußballspiel zu gewinnen.
Eure Meinung: Was fehlt der Hertha: das Glück oder die Qualität?
Geisterkulisse im Olympiastadion
„Kämpf oder verpisst euch“, stand auf einem großen Transparent der Hertha-Fans im erschreckend leeren Olympiastadion. 13.000 Besucher wollten sich das Duell auf europäischer Bühne noch antun. Und sie bereuten es größtenteils, dass sie an diesem kalten Abend gekommen waren
„Das Quäntchen Glück“
Kämpfen – das taten die Berliner, doch meist war das Spiel der Gastgeber so hilf- und planlos wie in den Wochen zuvor. „Letztlich hat das Quäntchen Glück gefehlt. Wir müssen nun weiter kämpfen, laufen, trainieren. Dann wird das Glück auch zu uns zurück kommen“, sagte Hertha-Trainer Funkel nach dem Spiel.
Nur bemühen reicht nicht
Das Glück fehlt? Nein, es ist die Qualität, die in der Mannschaft nicht vorhanden ist. Die Anzahl der Ausfälle auf dem Platz (unter anderem Wichniarek, Domovchiyski, von Bergen) war gegen Heerenveen größer als die der Bemühten (Ebert, Ramos, Raffael, Friedrich). Und dieses Missverhältnis ist eine schlechte Voraussetzung, um ein Fußballspiel zu gewinnen.
Eure Meinung: Was fehlt der Hertha: das Glück oder die Qualität?
Goal.com-Flutlicht
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