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Vorschau Europa League: Die Gruppe H
Die Gruppe H hat ihren Schwerpunkt in Südosteuropa: Gleich drei Vertreter kommen aus dieser Gegend – und ein niederländischer Verein ist auch mit dabei. Wer der Favorit in diesem Viererklub ist, ist nicht deutlich. Vielleicht liefert der erste Spieltag schon erste Anhaltspunkte.
(db) Istanbul/Bukarest. Drei etwa gleich starke Mannschaften und ein Außenseiter stehen sich in der Gruppe H der Europa League am Donnerstag zum ersten Mal gegenüber. Das interessantere Match findet dabei in Istanbul statt.
Fenerbahce Istanbul – FC Twente Enschede (21.05 Uhr)
Zwei der Kandidaten für die folgende Runde treffen gleich zum Auftakt aufeinander. Als Favorit für das Duell in Istanbul gelten die Gastgeber, die mit ihren fanatischen Fans im Rücken gleich vorlegen wollen. „Wir müssen gegen den FC Twente geduldig sein und den Gegner unter Druck setzen, um Chancen heraus zu spielen“, erklärte Fenerbahce-Trainer Christoph Daum am Mittwoch.
In der türkischen Meisterschaft steht Stadtrivale Galatasaray wegen seines Traumstarts in den Schlagzeilen – und nun will Fenerbahce mit einem Erfolg in der Europa League aufholen. „Es ist noch nicht klar, ob Roberto Carlos morgen mitspielen kann“, berichtete Daum. Mit Deniz Baris und Önder Turaci fehlen den Türken zwei verletzte Spieler.
Beim FC Twente hat Trainer Steve McClaren vor dem Spiel Respekt vor zwei Dingen: „Wir spielen nicht nur gegen die Mannschaft, sondern auch gegen die enorm fanatischen Fans. Es wird ein Hexenkessel werden“, hat sich der Engländer auf die hitzige Atmosphäre eingestellt. Mit Jeroen Heubach und Slobodan Rajkovic fehlen ihm zwei Linksverteidiger, sodass Nicky Kuiper morgen die erste Wahl für die Position ist.
Steaua Bukarest – FC Sheriff Tiraspol (21.05 Uhr)
Achtmal hintereinander wurde der FC Sheriff in der zweiten Quali-Runde zur Champions League ausgeschaltet. In diesem Jahr gibt es eine Premiere: Der Verein aus Tiraspol ist der erste Klub aus Moldawien, der es in eine Hauptrunde eines europäischen Wettbewerbs geschafft hat.
Und die erste Reise führt ausgerechnet zum großen Nachbarn nach Rumänien. Die Bilanz in den bisherigen Auswärtsduellen auf europäischer Ebene sollte dem FC Sheriff Mut machen. In den letzten 11 Spielen kassierte der Klub nur einmal mehr als ein Gegentor.
Der FC Sheriff, der sich in Moldawien die neun letzten Meisterschaften sichern konnte, trifft in Bukarest auf die Mannschaft des Italieners Cristiano Bergodi. Die Rumänen können gegen die auswärtsstarken Gäste keine besonders gute Heimbilanz aufbieten. Die letzten neun europäischen Duell im eigenen Stadion liefen ohne Sieg für Steaua ab – allerdings in der Champions League.
Eure Meinung: Wie gehen die beiden Spiele in dieser Gruppe aus?
Fenerbahce Istanbul – FC Twente Enschede (21.05 Uhr)
Zwei der Kandidaten für die folgende Runde treffen gleich zum Auftakt aufeinander. Als Favorit für das Duell in Istanbul gelten die Gastgeber, die mit ihren fanatischen Fans im Rücken gleich vorlegen wollen. „Wir müssen gegen den FC Twente geduldig sein und den Gegner unter Druck setzen, um Chancen heraus zu spielen“, erklärte Fenerbahce-Trainer Christoph Daum am Mittwoch.
In der türkischen Meisterschaft steht Stadtrivale Galatasaray wegen seines Traumstarts in den Schlagzeilen – und nun will Fenerbahce mit einem Erfolg in der Europa League aufholen. „Es ist noch nicht klar, ob Roberto Carlos morgen mitspielen kann“, berichtete Daum. Mit Deniz Baris und Önder Turaci fehlen den Türken zwei verletzte Spieler.
Beim FC Twente hat Trainer Steve McClaren vor dem Spiel Respekt vor zwei Dingen: „Wir spielen nicht nur gegen die Mannschaft, sondern auch gegen die enorm fanatischen Fans. Es wird ein Hexenkessel werden“, hat sich der Engländer auf die hitzige Atmosphäre eingestellt. Mit Jeroen Heubach und Slobodan Rajkovic fehlen ihm zwei Linksverteidiger, sodass Nicky Kuiper morgen die erste Wahl für die Position ist.
Steaua Bukarest – FC Sheriff Tiraspol (21.05 Uhr)
Achtmal hintereinander wurde der FC Sheriff in der zweiten Quali-Runde zur Champions League ausgeschaltet. In diesem Jahr gibt es eine Premiere: Der Verein aus Tiraspol ist der erste Klub aus Moldawien, der es in eine Hauptrunde eines europäischen Wettbewerbs geschafft hat.
Und die erste Reise führt ausgerechnet zum großen Nachbarn nach Rumänien. Die Bilanz in den bisherigen Auswärtsduellen auf europäischer Ebene sollte dem FC Sheriff Mut machen. In den letzten 11 Spielen kassierte der Klub nur einmal mehr als ein Gegentor.
Der FC Sheriff, der sich in Moldawien die neun letzten Meisterschaften sichern konnte, trifft in Bukarest auf die Mannschaft des Italieners Cristiano Bergodi. Die Rumänen können gegen die auswärtsstarken Gäste keine besonders gute Heimbilanz aufbieten. Die letzten neun europäischen Duell im eigenen Stadion liefen ohne Sieg für Steaua ab – allerdings in der Champions League.
Eure Meinung: Wie gehen die beiden Spiele in dieser Gruppe aus?
Goal.com-Flutlicht
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