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Beim HSV stimmt die Tendenz
Die Hamburger hatten Bruno Labbadia verpflichtet, weil sie attraktiven, offensiven Fußball ihrer Mannschaft sehen wollten. Nach zwei überzeugenden Erfolgen binnen sechs Tagen stimmt zumindest die Tendenz.
(fb) Guingamp. Neun Tore in zwei Spielen, keine schlechte Ausbeute für den Hamburger SV. Nach dem 4:1 gegen den BVB am Wochenende, folgte gestern ein souveräner Auftritt beim 5:1 in Guingamp. Nach dem dürftigen Bundesligastart mit einer schwachen Leistung und einem Punkt beim Aufsteiger SC Freiburg, scheinen die Hanseaten nun in die Spur gekommen zu sein.
Offensiv-Spieler sind in Form
„Unser Ziel ist ganz klar die Gruppenphase, so sind wir auch aufgetreten“, meinte Mittelfeldspieler Piotr Trochowski später. Recht hatte er, denn die Gäste legten in Frankreich sehr gut los, erzielten frühe Tore und sorgten damit schnell für Klarheit. Kein Zufall, dass alle fünf Treffer von Stürmern erzielt wurden. Mladen Petric (3), Paolo Guerrero und Marcus Berg wurden mit vielen Vorlagen gefüttert, ein klarer Unterschied zum Vorjahr, als der HSV oft „nur“ mit einem Tor Unterschied gewann. Weiterer Pluspunkt ist Eljero Elia. Der Neuzugang aus Enschede wirbelte einmal mehr auf seiner Außenbahn und bewies, dass er das Potenzial besitzt, eine echte Verstärkung zu sein.
Prüfstein Wolfsburg
Trainer Bruno Labbadia war denn auch sehr zufrieden mit dem Auftritt seiner Schützlinge: „Es war so nicht zu erwarten, das Resultat gegen die defensiv orientierten Franzosen ist in dieser Höhe überraschend.“ Die Richtung stimmt also beim HSV. Nun muss die Mannschaft diese Leistungen bestätigen und beweisen, dass diese Woche kein Strohfeuer war. Gelegenheit dazu bietet sich schon am Sonntag, wenn es in der Bundesliga zum Meister und Tabellenführer VfL Wolfsburg geht.
Offensiv-Spieler sind in Form
„Unser Ziel ist ganz klar die Gruppenphase, so sind wir auch aufgetreten“, meinte Mittelfeldspieler Piotr Trochowski später. Recht hatte er, denn die Gäste legten in Frankreich sehr gut los, erzielten frühe Tore und sorgten damit schnell für Klarheit. Kein Zufall, dass alle fünf Treffer von Stürmern erzielt wurden. Mladen Petric (3), Paolo Guerrero und Marcus Berg wurden mit vielen Vorlagen gefüttert, ein klarer Unterschied zum Vorjahr, als der HSV oft „nur“ mit einem Tor Unterschied gewann. Weiterer Pluspunkt ist Eljero Elia. Der Neuzugang aus Enschede wirbelte einmal mehr auf seiner Außenbahn und bewies, dass er das Potenzial besitzt, eine echte Verstärkung zu sein.
Prüfstein Wolfsburg
Trainer Bruno Labbadia war denn auch sehr zufrieden mit dem Auftritt seiner Schützlinge: „Es war so nicht zu erwarten, das Resultat gegen die defensiv orientierten Franzosen ist in dieser Höhe überraschend.“ Die Richtung stimmt also beim HSV. Nun muss die Mannschaft diese Leistungen bestätigen und beweisen, dass diese Woche kein Strohfeuer war. Gelegenheit dazu bietet sich schon am Sonntag, wenn es in der Bundesliga zum Meister und Tabellenführer VfL Wolfsburg geht.
Goal.com-Flutlicht
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