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Vorschau Europa League: Ein Willkommens-Roundup
„Aus Alt mach Neu“, unter diesem Motto gehört der „Cup der Verlierer“ nun der Vergangenheit an. Die Rede ist vom Auslaufmodell UEFA-Cup, das durch den neuen Wettbewerb Europa League ersetzt wurde. Goal.com stellt euch den neuen Modus genauer vor und gibt euch einen Überblick, über die spannende dritte Qualifikationsrunde.
(sh) Hamburg. Die „Königsklasse“ bleibt weiterhin unter dem Namen Champions League, doch der „Cup der Verlierer“ wurde unter dem Namen UEFA-Cup verabschiedet. „Aus Alt mach Neu“, unter diesem Motto gilt es nun die Europa League näher kennenzulernen und im Fußball zu etablieren. Die Europa League soll das zweite Top-Produkt neben der Champions League werden. UEFA-Präsident Michel Platini war sich schon vor einigen Wochen sicher: „Ich bin davon überzeugt, dass das neue Format den nötigen Antrieb geben wird!“
Neuer Name, neues Vermarktungspotenzial
Die Europa League soll für ein neues Vermarktungspotenzial sorgen und das mit einem neuen Namen und mit einem neuen Modus. Der zweithöchste kontinentale Klubwettbewerb wird zentral vermarktet, es gibt daher nicht nur einen einheitlichen Ball und Sponsoren, sondern auch nur einen Fernsehrechteinhaber. In Deutschland wird der Privatsender Sat1 über die Europa League berichten.
Der Spielmodus der Europa League
Die zweite Reform des Wettbewerbs innerhalb von nur fünf Jahren soll das Image weiter aufpolieren. Über drei Qualifikationsrunden geht es in eine sogenannte Play-off-Runde, der UI-Cup hat sich daher verabschiedet. Wer die Play-off-Runde übersteht, kann sich auf die finanziell schmackhafte Gruppenphase freuen.
48 Mannschaften, 38 Teams aus der Play-off-Runde und zehn Verlierer aus der Champions League-Qualifikation, können in der Gruppenphase in zwölf Vierergruppen ums Weiterkommen kämpfen. Wie bei dem großen Bruder, der Champions League, kommt jede Mannschaft auf sechs Gruppenpartien. Die 24 Gruppenersten und –zweiten qualifizieren sich für die Zwischenrunde, hinzu kommen die acht Gruppendritten aus der Champions League. Im K.o.-Modus geht es dann in Richtung Finale, welches 12. Mai 2010 in Hamburg stattfinden wird.
Was passiert mit den deutschen Mannschaften?
Aus Deutschland greift der Hamburger SV als Tabellenfünfte der Vorsaison bereits in der dritten Qualifikationsrunde ein. Der Bundesliga-Vierte Hertha BSC Berlin und Pokalsieger Werder Bremen steigen als weitere deutsche Teilnehmer erst in der Play-off-Runde ein. Scheitert der VfB Stuttgart in der Qualifikation zur Champions League, rutschen die Schwaben automatisch in die Gruppenphase der Europa League.
Große Namen in der dritten Runde
An diesem Donnerstag beginnt zunächst die dritte Qualifikationsrunde mit insgesamt 70 Mannschaften. Darunter befinden sich neben dem Hamburger SV auch noch weitere prominente Vereine wie der AS Rom, PSV Eindhoven, Rapid Wien, Slovan Liberec, Legia Warschau, Austria Wien, ZSKA Sofia, Steaua Bukarest, Hajduk Split, FC Aberdeen, OSC Lille, Fenerbahçe Istanbul, Galatasaray Istanbul, FC Brügge, Young Boys Bern, Athletic Bilbao, FC Basel, Roter Stern Belgrad und der FC Fulham.
HIER: Alle Spiele der dritten Runde in der Übersicht
Neuer Name, neues Vermarktungspotenzial
Die Europa League soll für ein neues Vermarktungspotenzial sorgen und das mit einem neuen Namen und mit einem neuen Modus. Der zweithöchste kontinentale Klubwettbewerb wird zentral vermarktet, es gibt daher nicht nur einen einheitlichen Ball und Sponsoren, sondern auch nur einen Fernsehrechteinhaber. In Deutschland wird der Privatsender Sat1 über die Europa League berichten.
Der Spielmodus der Europa League
Die zweite Reform des Wettbewerbs innerhalb von nur fünf Jahren soll das Image weiter aufpolieren. Über drei Qualifikationsrunden geht es in eine sogenannte Play-off-Runde, der UI-Cup hat sich daher verabschiedet. Wer die Play-off-Runde übersteht, kann sich auf die finanziell schmackhafte Gruppenphase freuen.
48 Mannschaften, 38 Teams aus der Play-off-Runde und zehn Verlierer aus der Champions League-Qualifikation, können in der Gruppenphase in zwölf Vierergruppen ums Weiterkommen kämpfen. Wie bei dem großen Bruder, der Champions League, kommt jede Mannschaft auf sechs Gruppenpartien. Die 24 Gruppenersten und –zweiten qualifizieren sich für die Zwischenrunde, hinzu kommen die acht Gruppendritten aus der Champions League. Im K.o.-Modus geht es dann in Richtung Finale, welches 12. Mai 2010 in Hamburg stattfinden wird.
Was passiert mit den deutschen Mannschaften?
Aus Deutschland greift der Hamburger SV als Tabellenfünfte der Vorsaison bereits in der dritten Qualifikationsrunde ein. Der Bundesliga-Vierte Hertha BSC Berlin und Pokalsieger Werder Bremen steigen als weitere deutsche Teilnehmer erst in der Play-off-Runde ein. Scheitert der VfB Stuttgart in der Qualifikation zur Champions League, rutschen die Schwaben automatisch in die Gruppenphase der Europa League.
Große Namen in der dritten Runde
An diesem Donnerstag beginnt zunächst die dritte Qualifikationsrunde mit insgesamt 70 Mannschaften. Darunter befinden sich neben dem Hamburger SV auch noch weitere prominente Vereine wie der AS Rom, PSV Eindhoven, Rapid Wien, Slovan Liberec, Legia Warschau, Austria Wien, ZSKA Sofia, Steaua Bukarest, Hajduk Split, FC Aberdeen, OSC Lille, Fenerbahçe Istanbul, Galatasaray Istanbul, FC Brügge, Young Boys Bern, Athletic Bilbao, FC Basel, Roter Stern Belgrad und der FC Fulham.
HIER: Alle Spiele der dritten Runde in der Übersicht
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