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Vorschau Europa League: Randers FC – Hamburger SV
Das Abenteuer Europa League beginnt für den Hamburger SV bereits an diesem Donnerstag. Im Hinspiel der dritten Qualifikationsrunde müssen die Hanseaten nach Dänemark zu Randers FC reisen. Die Krönung soll dann am liebsten in knapp zehn Monaten folgen, wenn am 12. Mai 2010 das Finale im eigenen Stadion ausgetragen wird.
(sh) Randers. Die Koffer waren gepackt und das Abenteuer Europa League kann für den Hamburger SV beginnen. Im Hinspiel der dritten Qualifikationsrunde trifft der HSV in Dänemark auf Randers FC. Doch zu diesem Spiel wäre es fast gar nicht gekommen, denn erst am letzten Bundesligaspieltag der Vorsaison konnten sich die Rothosen noch an Konkurrent Borussia Dortmund vorbeischieben und den Einzug für die neue Europa League mit dem fünften Tabellenplatz perfekt machen. Diese Platzierung erkämpfte sich auch Randers FC in der abgelaufenen Spielzeit – der Klub, der sich als Fünfter nur mit viel Glück und wenigen Fouls über die Fairplay-Wertung für den Wettbewerb qualifizierte.
Das Ziel heißt Endspiel in Hamburg
Der Hamburger SV hat von allen Bundesligisten die kürzeste Vorbereitung gehabt. Am Donnerstag kämpft der Klub aus dem Norden der Republik für die lange Reise in Richtung Endspiel, denn dieses findet am 12. Mai 2010 im eigenen Stadion statt. „Es wäre schön, nicht nur Gastgeber, sondern auch Teilnehmer zu sein“, erklärte HSV-Clubchef Bernd Hoffmann vor dem Hinspiel gegen die Dänen. Die ehrgeizigen und großen Ziele sind beim Hamburger SV vor allem nach der abgelaufenen Saison noch gestiegen, denn dort verpasste der HSV ausgerechnet im Halbfinale gegen den großen Rivalen Werder Bremen den Sprung in das UEFA-Cup-Finale. In diesem Jahr startet mit der Europa League nicht nur ein neuer Wettbewerb, sondern auch der Hamburger SV möchte eine neue Reise beginnen, bei der die Tränen aus dem Vorjahr vergessen gemacht werden sollen.
Star-Ausfälle beim Hamburger SV
Millionen-Neuzugang Eljero Elia kann bei der ersten HSV-Etappe nicht mit an Bord sein. Der Niederländer verletzte sich im Training und fällt nach einer schweren Knieprellung und einer Dehnung der Patellasehne drei Wochen aus. Rekordtransfer und U-21-Star Marcus Berg kann ebenfalls nicht mitwirken, wegen Trainingsrückstand blieb der Schwede in Hamburg. Auch Änis Ben-Hatira, Tomás Rincón und Tunay Torun werden an der Elbe individuell mit Co-Trainer Ricardo Moniz und Athletik-Trainer Markus Günther arbeiten.
„Wir wollen und müssen weiterkommen!“
Das harte Auftaktprogramm vom Hamburger SV wird am Donnerstagabend beginnen. Dann wird der HSV vier Spiele in elf Tagen absolvieren müssen. Randers FC gilt als erster HSV-Gegner der neuen Saison eher als Außenseiter. Die Generalprobe vor dem Hinspiel gegen die Hamburger wurde verpatzt, denn die Dänen unterlagen vor heimischer Kulisse Aarhus GF mit 2:3. Nach der Auftaktniederlage gegen Sönderjyske ist Randers FC nach zwei Spieltagen der SAS-Liga Tabellenletzter. HSV-Coach Bruno Labbadia fand dennoch warnende Worte: „Wir dürfen uns von den beiden Auftaktniederlagen in der Liga nicht blenden lassen, sie sind in der Vorbereitung weiter als wir.“ Doch eines steht für alle Hamburger fest: „Wir wollen und müssen weiterkommen!“
Das Ziel heißt Endspiel in Hamburg
Der Hamburger SV hat von allen Bundesligisten die kürzeste Vorbereitung gehabt. Am Donnerstag kämpft der Klub aus dem Norden der Republik für die lange Reise in Richtung Endspiel, denn dieses findet am 12. Mai 2010 im eigenen Stadion statt. „Es wäre schön, nicht nur Gastgeber, sondern auch Teilnehmer zu sein“, erklärte HSV-Clubchef Bernd Hoffmann vor dem Hinspiel gegen die Dänen. Die ehrgeizigen und großen Ziele sind beim Hamburger SV vor allem nach der abgelaufenen Saison noch gestiegen, denn dort verpasste der HSV ausgerechnet im Halbfinale gegen den großen Rivalen Werder Bremen den Sprung in das UEFA-Cup-Finale. In diesem Jahr startet mit der Europa League nicht nur ein neuer Wettbewerb, sondern auch der Hamburger SV möchte eine neue Reise beginnen, bei der die Tränen aus dem Vorjahr vergessen gemacht werden sollen.
Star-Ausfälle beim Hamburger SV
Millionen-Neuzugang Eljero Elia kann bei der ersten HSV-Etappe nicht mit an Bord sein. Der Niederländer verletzte sich im Training und fällt nach einer schweren Knieprellung und einer Dehnung der Patellasehne drei Wochen aus. Rekordtransfer und U-21-Star Marcus Berg kann ebenfalls nicht mitwirken, wegen Trainingsrückstand blieb der Schwede in Hamburg. Auch Änis Ben-Hatira, Tomás Rincón und Tunay Torun werden an der Elbe individuell mit Co-Trainer Ricardo Moniz und Athletik-Trainer Markus Günther arbeiten.
„Wir wollen und müssen weiterkommen!“
Das harte Auftaktprogramm vom Hamburger SV wird am Donnerstagabend beginnen. Dann wird der HSV vier Spiele in elf Tagen absolvieren müssen. Randers FC gilt als erster HSV-Gegner der neuen Saison eher als Außenseiter. Die Generalprobe vor dem Hinspiel gegen die Hamburger wurde verpatzt, denn die Dänen unterlagen vor heimischer Kulisse Aarhus GF mit 2:3. Nach der Auftaktniederlage gegen Sönderjyske ist Randers FC nach zwei Spieltagen der SAS-Liga Tabellenletzter. HSV-Coach Bruno Labbadia fand dennoch warnende Worte: „Wir dürfen uns von den beiden Auftaktniederlagen in der Liga nicht blenden lassen, sie sind in der Vorbereitung weiter als wir.“ Doch eines steht für alle Hamburger fest: „Wir wollen und müssen weiterkommen!“
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