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Khedira: Chelsea statt Arsenal? - "Noch längst nichts entschieden"

Die Verhandlungen zwischen Arsenal und Khedira stocken, was Chelsea auf den Plan ruft. Der Berater des Weltmeisters dementiert derweil fleißig.

London. Sami Khedira könnte es von Real Madrid zum FC Chelsea ziehen. Die Blues haben den deutschen Nationalspieler als Alternative zu Paul Pogba ins Visier genommen.

Nach Goal-Informationen ist der FC Arsenal nicht bereit, Khediras Gehaltsvorstellungen von 12 Millionen Euro jährlich zu erfüllen - zumal er so das Gehaltsgefüge der Gunners sprengen würde. Das ruft Chelsea auf den Plan: Die von Jose Mourinho trainierten Londoner können und wollen sich den Weltmeister leisten, nachdem die Bemühungen um Paul Pogba gescheitert sind - Chelsea ist nicht bereit, die geforderten 75 Millionen Euro an dessen Verein Juventus Turin zu überweisen.

Mit Blick auf den 2015 auslaufenden Vertrag würde Real Khedira für rund 25 Millionen Euro ziehen lassen. Für Chelsea die perfekte Alternative zum überteuerten Pogba.

Berater: "Noch längst nichts entschieden"

Khediras Berater Jörg Neubauer dementierte im Telegraph am Mittwoch unterdessen fleißig und hält sich alle Möglichkeiten offen. "Wir stehen nicht in Gesprächen mit Arsenal. Ich denke nicht, dass eine Einigung erzielt wurde, ansonsten wäre ich darüber informiert worden", so Neubauer: "Wenn ein Klub interessiert ist, bin ich mir sicher, dass sie mich kontaktieren und wir darüber sprechen. Das Gleiche gilt für Chelsea. Wir sprechen mit Real über seinen Vertrag, aber noch ist längst nichts entschieden."

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