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Manchester City und Paris St.-Germain können entspannter an die kommenden CL-Planungen gehen. Die UEFA-Strafe wurde hinsichtlich der Local Player deutlich reduziert.

Nyon. Die UEFA-Strafe gegen Paris St.-Germain und Manchester City wurde deutlich reduziert. Beide Klubs waren wegen Verstößen gegen das Financial Fair Play unter anderem zu Einschränkungen im Champions-League-Kader verurteilt worden. Diese Vorgabe wurde jetzt drastisch zurückgeschraubt.

Ursprünglich war entschieden worden, dass beide Klubs in der kommenden Saison acht lokal ausgebildete Spieler in ihren 21 Spieler umfassenden Champions-League-Kader berufen müssen. Nachdem die Spielergewerkschaft FIFPro für eine Lockerung plädiert hatte, gab die UEFA jetzt nach.

UEFA lockert Strafe

Somit müssen City und PSG nur noch fünf eigene Nachwuchsspieler für ihre jeweiligen Kader nominieren. Damit verlieren die beiden von Investoren unterstützten Teams gegenüber den anderen Champions-League-Teilnehmern nur einen Kaderplatz. Vier der sogenannten "Local Player" sind von der UEFA ohnehin vorgeschrieben.

Das Financial Fairplay soll die Vereine in ihren Ausgaben begrenzen und verhindern, dass diese über ihren Verhältnissen leben. Der Strafenkatalog reicht derzeit vom Vorenthalt von Antritts- und Siegprämien bis hin zu Beschränkungen des Spielerkaders und zum Verbot der Teilnahme an Wettbewerben.

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