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Financial Fair play auch auf dem Balkan: Wegen Verstößen wurde der serbische Meister nun von der UEFA bestraft.

Belgrad. Der serbische Traditionsklub Roter Stern Belgrad darf wegen Verstößen gegen das Financial Fair Play in der kommenden Saison nicht an der Champions League teilnehmen. Das teilte die Europäische Fußball-Union (UEFA) am Freitag mit. Der amtierende Meister hat nun zehn Tage Zeit, Einspruch gegen das Urteil beim internationalen Sportgerichtshof CAS einzulegen.

Zudem droht dem serbischen Fußballverband FSS eine Untersuchung wegen mutmaßlichen Verstößen gegen das Lizenzverfahren.

Mitte Mai hatte die UEFA bereits neun Vereine unter anderem mit Geldstrafen belegt, darunter auch die "Scheichklubs" Paris St. Germain und Manchester City. Beide Vereine dürfen in der kommenden Saison allerdings in der Königsklasse antreten.

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