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Staunen im Ruhestand: Der Schwede erklärte, nach Karriereende seine eigenen Tore bewundern zu wollen. Ein "Geheimrezept" für seine spektakulären Treffer gebe es indes nicht.

Paris. Zlatan Ibrahimovic von Paris Saint-Germain ist bekannt für spektakuläre und wunderschöne Tore. Einige dieser Treffer will sich der Schwede nach eigenen Angaben mit Stolz im Internet anschauen, wenn er sich aus dem Profi-Fußball zurückgezogen hat.

"Was außergewöhnliche Tore angeht, bin ich verwöhnt", erklärte Ibrahimovic dem offiziellen Fernsehsender des Pariser Klubs. "Einige werde ich mir im Internet anschauen, wenn ich im Ruhestand bin, und ich werde mir sagen, dass sie fantastisch sind. Dann werde ich mich fragen, wie selbst ich so etwas zustande gebracht habe."

"Verrückte Dinge passieren einfach so"

Der Schwede, der 2013 mit dem Puskas Award für seinen Fallrückzieher im Länderspiel gegen England ausgezeichnet wurde, fuhr fort: "In einem Spiel passiert es einfach so. Dafür trainiere ich nicht, das passiert instinktiv, wie mein Hacken-Tor gegen Bastia."

"Das unterscheidet ein großes von einem kleinen Team", sagte Ibrahimovic weiter: "Verrückte Dinge passieren einfach so aus dem Nichts. Das ist ja das Schöne am Fußball: Es ist nichts vorhersehbar."

Ob seine Kampfsport-Fähigkeiten - der 32-Jährige betreibt Taekwando - mit seinen teilweise sehr akrobatischen Toren zu tun haben, ließ der Stürmer offen: "Vielleicht schon, aber ich bin mir nicht sicher." Ibrahimovic erzielte in der laufenden Saison bislang 25 Tore in 29 Liga-Spielen. Außerdem traf der Schwede in nur sieben Champions-League-Partien zehnmal.

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