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ManCity schlug sich in beiden Spielen beachtlich gegen Barcelona. Doch sie mussten beide Spiele zu zehnt beenden und drum kann man fragen, wie wäre es mit 11 gegen 11 gelaufen.

Barcelona. Der FC Barcelona hat in der Champions League die Hürde Manchester City souverän genommen und beide Spiele gewonnen. 2:1 endete das Rückspiel im Camp Nou und Barca tat sich lange Zeit schwer, den Ball im Tor der Engländer unterzubringen.

Vincent Kompany stellte sich nach dem Spiel Sky Sports. Dabei bemängelte er die mangelhafte Chancenverwertung seines Teams. "Wir hatten einfach nicht genug Saft. Wir hätten einige Male treffen können und das hätte den Spielverlauf sicher geändert. Dass wir statt eines Elfers dann zu zehnt spielen mussten sind keine guten Grundvoraussetzungen gegen so ein starkes Team.


Dass man erneut nur zu zehnt gegen Barca spielen musste, war für den Kapitän der Citizens schon ein gewaltiges Handikap und er sah keinen großen Unterschied zwischen beiden Teams. "Wenn wir beide Spiele sehen und die Zeit, wo 11 gegen 11 auf dem Platz standen, waren wir auf Augenhöhe und da war kein großer Unterschied zwischen den Mannschaften." Und wieder einmal war es dann Lionel Messi, der den Unterschied machte: "Natürlich ist Messi ein unglaublich guter Spieler und wenn er den Ball hat, dann kann alles passieren – aber es hätte eben auch anders ausgehen können."

Auch zur Elfmeterdiskussion hatte Kompany eine recht eindeutige Meinung, die er sicherlich mit vielen Zuschauern teilen wird. "In meinen Augen war es ein klarer Elfer für uns. Dzeko war in Schussposition und wurde dann getroffen. Wir könnten ewig darüber diskutieren, aber man weiß nie, ob wir uns dann doch noch qualifiziert hätten."

EURE MEINUNG: War ManCity wirklich im Spiel 11 gegen 11 auf Augenhöhe mit Barca?

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