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Kehl: Hulk hat sich nach BVB-Wechsel erkundigt

St. Petersburgs Hulk hat offenbar dem BVB seine Dienste angeboten und wäre zu einem Wechsel bereit. Kapitän Kehl bezweifelt aber, dass Dortmund den Brasilianer bezahlen könnte.

Dortmund. Nach der 2:4-Pleite gegen Borussia Dortmund im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League hat sich Hulk von Zenit St. Petersburg offenbar beim BVB angeboten. Der Brasilianer fragte Dortmunds Kapitän Sebastian Kehl nach einem Wechsel, der hält einen Transfer aber für schwer realisierbar.

"Hulk hat mich gefragt, ob er ab dem Sommer nicht in Dortmund spielen könne. Aber ich weiß nicht, ob er bezahlbar wäre", zitiert sportnet.at den Dortmunder Kapitän.

Hulk als Lewandwoski-Ersatz?

Rund 6,5 Millionen Euro netto soll Hulk derzeit bei Zenit verdienen, der Topverdiener beim BVB ist Robert Lewandowski mit fünf Millionen Euro. Der Stürmer verlässt die Borussia aber im Sommer und wechselt zum FC Bayern München.

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Allerdings machte sich Hulk, dessen Vertrag in St. Petersburg noch bis 2017 läuft, bei Canal Plus bei seinem neuen Wunschverein direkt unbeliebt. "Wir haben nicht konzentriert begonnen und Bayern München hat ein tolles Team", gab der 27-jährige Offensivmann aus Versehen nach der Pleite gegen den BVB zu Protokoll.

EURE MEINUNG: Dortmund und Hulk - würde das überhaupt zusammenpassen?

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