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Der Triple-Gewinn mit dem FC Bayern hat dem Ex-Coach zum klaren Sieg verholfen. Jürgen Klopp musste Heynckes wie schon in der Champions League den Vortritt lassen.

München. Zwei Tage nach der Wahl von Manuel Neuer zum Welttorhüter und drei Tage vor der möglichen Wahl von Franck Ribery zum Weltfußballer hat der FC Bayern München eine weitere Auszeichnung ergattert: Triple-Trainer Jupp Heynckes wurde zum "weltbesten Vereinstrainer des Jahres 2013" gekürt. BVB-Coach Jürgen Klopp wurde Zweiter.

Heynckes, der seine Karriere nach dem gewonnenen Triple aus Meisterschaft, DFB-Pokal und Champions League am 30. Juni 2013 beendet hatte, erhielt bei der Wahl der International Federation of Football History & Statistics (IFFHS) 216 Punkte.

Auf Platz zwei folgte Jürgen Klopp, der Borussia Dortmund ins Champions-League-Endspiel geführt hatte, mit 101 Zählern. Den Bronzerang sicherte sich der Argentinier Diego Simeone, der aus Atletico Madrid binnen zweieinhalb Jahren eine internationale Top-Mannschaft gemacht hat.

Würdigung von Sammer, Guardiola Fünfter

Bayern Münchens Sportvorstand Matthias Sammer würdigte die Wahl von Heynckes gegenüber Bild als "logische Konsequenz seines Lebenswerkes. Er hat historisches geschafft".

Heynckes-Nachfolger Pep Guardiola, der im ersten Halbjahr 2013 keinen Verein betreut hatte und mit dem FC Bayern seitdem den Europäischen Supercup und die Klub-Weltmeisterschaft gewann, wurde Fünfter. Redakteure und Experten aus 70 Ländern nahmen an der Abstimmung teil.

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