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Die Fehlentscheidung des Linienrichters im CL-Spiel zwischen Schalke und Basel zieht weite Kreise. Ottmar Hitzfeld erklärt die Konsequenzen.

Gelsenkirchen. Der Schweizer Nationaltrainer Ottmar Hitzfeld echauffiert sich über die Fehlentscheidung des Schiedsrichterassistenten im entscheidenden Champions-League-Gruppenspiel zwischen dem FC Schalke 04 und dem FC Basel und erklärt die Konsequenzen.

"Das ist ein Skandal. Den Basel-Präsidenten kostet das acht Millionen, den Trainer eine erfolgreichere Saison und drei meiner Spieler eine bessere Vorbereitung auf die WM", wetterte Ottmar Hitzfeld nach dem fatalen Lapsus der Unparteiischen.

Yakin war genervt

Der Linienrichter hatte nach einem Freistoß von Jefferson Farfan eine vierfache Abseitsposition der Schalker übersehen, woraus der vorentscheidende Treffer zum 2:0 resultierte. Bereits ein Unentschieden hätte den Schweizern zum Weiterkommen gereicht.

Basel-Trainer Murat Yakin ist sich sicher: "Jeder hat gesehen, dass es Abseits war. Nur die fünf nicht. Das hat mit Spitzenfußball nichts zu tun." Das Schiedsrichtergespann wollte keine Stellungnahme abgeben, doch selbst der Torschütze wunderte sich.

"Erst fragte ich mich: 'Wo sind die Gegenspieler?' Dann schaute ich zum Linienrichter, der die Fahne nicht gehoben hatte, und schoss den Ball rein", beschrieb Joel Matip das Tor.

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