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Gegen Neapel spielte Mkhitaryan groß auf. Trainer Klopp freut sich bereits auf weitere Galavorstellungen seines Spielmachers, der noch ein wenig Anpassungszeit brauche.

Dortmund. Nach dem 3:1-Sieg gegen den SSC Neapel hat es Borussia Dortmund wieder selbst in der Hand, das Achtelfinalticket der Champions League zu lösen. Überragender Akteur war Henrikh Mkhitaryan.

"Ich glaube, das war mein bestes Spiel für den BVB", erklärte der 24-Jährige gegenüber der WAZ. Jürgen Klopp bewertete die Leistung seines Neuzugangs ähnlich: "Das war außergewöhnlich. Das macht es auch so schade, dass das nicht ständig passiert. Aber wir können abwarten und versuchen dafür zu sorgen, dass wir das bald in jedem Spiel zu sehen bekommen."

Für ihn stehen die Qualitäten von Mkhitaryan außer Frage: "Er ist einer, der den Unterschied machen kann." Dennoch wird er nicht müde, zu betonen, dass der Armenier noch Eingewöhnungszeit benötigt: "Miki musste unglaublich viele Dinge lernen, neben der Mentalität vor allem eine andere, dominantere Spielweise. Das ist ein riesiger Unterschied", so Klopp im Kicker.

Der "Unterschied-Macher" braucht noch

Bisher habe der Königstransfer des Sommers aber eine herausragende Entwicklung hinter sich: "Er macht es ganz toll, besser als die Neuzugänge der vergangenen Jahre", so Klopp. Ilkay Gündogan benötigte etwa ein halbes Jahr Eingewöhnungszeit, Robert Lewandowski gar eine Saison.

Mkhitaryan traf in bisher 17 Partien für den BVB fünf Mal, bereitete fünf weitere Tore vor. Der 25-Millionen-Euro-Mann hat übrigens noch reichlich Zeit, um sich an die Anforderungen zu gewöhnen. Bei den Westfalen besitzt er einen Vertrag bis 2017.

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