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Aaron Ramsey bescherte den Gunners bei Borussia Dortmund einen wichtigen Erfolg. Der Revierklub zittert indes um das Weiterkommen, doch Jürgen Klopp ist optimistisch.

Dortmund. Borussia Dortmund wollte mit einem Sieg gegen den FC Arsenal einen großen Schritt in Richtung Champions League-Achtelfinale machen. Am Ende musste die Elf von Jürgen Klopp eine bittere 0:1-Pleite hinnehmen. Goal hat die ersten Stimmen für Euch...

"Ich habe der Mannschaft gesagt, was heute jeder gesehen hat: Dass wir uns nicht belohnt haben für den Aufwand", sagte Klopp nach dem Spiel im ZDF.  "Das Spiel zu verlieren, war nicht eingeplant - es war auch unnötig. Aber es ist noch nichts passiert, wir haben noch alle Chancen mit zwei Siegen. Jetzt wird es eben ein bisschen länger spannend", so Klopp weiter.

Durch den Nuller rutschte der BVB in der Tabelle auf Platz drei - allerdings stehen noch das direkte Duell mit dem SSC Neapel und das Gastspiel bei Olympique Marseille auf dem Programm.

"Fußball kann manchmal ungerecht sein. Wir hatten in London das Quäntchen Glück, heute sind wir bestraft worden. Leider hat nach vorne die Zielstrebigkeit gefehlt, wir wollten es zu schön machen", erklärte Torhüter Roman Weidenfeller, der lange Zeit nichts zu tun hatte und beim 0:1 durch Aaron Ramsey erstmals wirklich in Gefahr war.

"Wir haben taktisch reif gespielt"

"Dortmund hat unwahrscheinlich gekämpft und uns unter Druck gesetzt, aber wir haben das Tor erzielt. Wir haben taktisch reif gespielt, keine großen Fehler gemacht und die Geduld bewahrt. Wir hatten Anfang der zweiten Halbzeit eine schwere Phase. Nach dem 1:0 standen wir aber nicht mehr so unter Druck und hatten sogar Chancen auf das zweite Tor", sagte Arsenals Coach Arsene Wenger nach dem Spiel. Sein Klub führt nun die Gruppe an und hat beste Aussichten auf das Erreichen des Achtelfinales.

"Wir wollten verhindern, dass uns Dortmund überrennt. Das haben wir in der ersten Halbzeit getan. In der zweiten haben wir die Konterchance ausgenutzt. Es war ein bisschen glücklich, aber das haben wir uns heute erarbeitet", sagte Innenverteidiger Per Mertesacker. Der deutsche Nationalspieler stand gegen seine Landsleute wie ein Fels in der Brandung und zeigte ein ganz starkes Spiel.

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