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Nach den rassistischen Sprechchören gegen Yaya Toure bleibt ein Teilbereich im Stadion von ZSKA gesperrt. Pellegrini findet's gut.

Manchester. Trainer Manuel Pellegrini vom englischen Erstligisten Manchester City hat die UEFA-Sanktionen gegen Champions-League-Gruppengegner ZSKA Moskau begrüßt.

Der russische Meister wurde von der Europäischen Fußball-Union aufgrund rassistischer Gesänge seiner Fans zur Schließung eines Teilbereiches der heimischen Khimki-Arena bei der Begegnung gegen Triple-Gewinner Bayern München (27. November) verurteilt.

"Verdiente Strafe"

"Die Fans haben einen großen Fehler begangen und die UEFA hat die verdiente Strafe ausgesprochen. Ich hoffe, es wird ihnen eine Lehre sein und wir können das hinter uns lassen", sagte Pellegrini, der von den russischen Anhängern ein angemessenes Verhalten forderte: "Immerhin richten sie 2018 die Weltmeisterschaft aus."

Moskauer Anhänger waren beim Spiel gegen Manchester City am 23. Oktober (1:2) negativ aufgefallen, als sie den ivorischen Nationalspieler Yaya Toure aufgrund seiner Hautfarbe verunglimpften. Am Dienstag (20.45 Uhr) treffen beide Mannschaften in England erneut aufeinander.

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