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Nach der 1:2-Niederlage in der Königsklasse gegen den BVB ist die Siegesserie des FC Arsenal gerissen. Der Trainer kennt die prekäre Ausganglage in Gruppe F.

London. Nachdem Robert Lewandowski den späten Siegtreffer für Borussia Dortmund erzielte, spitzt sich die Situation für den FC Arsenal in Gruppe F der Champions League zu. Arsene Wenger weiß, dass man jetzt in Deutschland oder Neapel gewinnen muss. Zudem endete mit dem 1:2 die Siegesserie der Gunners, die 12 Spiele schadlos überstanden.

Wenger wusste, warum: "Wir haben von Anfang an zu zögerlich gespielt und ihnen Hoffnung gegeben." Der Elsässer ist sich sicher, dass die Mannschaft schnell aufstehen wird, haderte aber mit dem Abwehrverhalten der Gunners bei den beiden Gegentreffern.

Spitzenreiter in Gruppe F gesucht

"Enttäuschungen helfen einem Team zu wachsen. Das Spiel war kräftezehrend und sehr intensiv. Dortmund hat uns durch die starke Organisation beim ersten Tor auf dem falschen Fuß erwischt, beim zweiten stellen wir uns einfach zu naiv an", so Wenger. 

Dortmund, Arsenal und Neapel haben sechs Punkte auf dem Konto. Um sich sicher qualifizieren zu können, müssen die Londoner mindestens eines ihrer beiden Auswärtsspiele in Italien oder Deutschland gewinnen.

Auch Mittelfeldspieler Mikel Arteta ist sich der Ausgangslage bewusst: "Es wird hart. Wir spielen vermutlich in der schwersten Gruppe, können aber durchaus noch weiterkommen."

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