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Bei Gladbach spielt er im zentralen Mittelfeld bisher eine ganz starke Saison und zählt zu den Stützen der Elf von Lucien Favre. Dabei wäre er im Sommer fast in Portugal gelandet.

Mönchengladbach. Nach zwei Jahren beim VfL Bochum fühlte sich Christoph Kramer bereit für die Herausforderung Bundesliga. Bei Bayer 04 Leverkusen hätte er allerdings nur geringe Chancen auf einen Stammplatz gehabt. Deshalb hat ihn Rudi Völler für weitere zwei Jahre verliehen. Neues Ziel – Borussia Mönchengladbach.

"Momentan fühle ich mich in Gladbach pudelwohl. Das ist jetzt meine Heimat", berichtet Kramer im Interview mit Spox. Bisher stand er in allen acht Ligaspielen auf dem Platz. Seinen ersten Bundesligatreffer konnte er dabei auch schon bejubeln. Er traf im ersten Heimspiel der Saison gegen Hannover 96. Aus dem defensiven Mittelfeld der Borussia ist er im Moment nicht wegzudenken.

Wertvolle Zeit in Bochum

Alte Weggefährten von Karmer wie Fabian Giefer oder Richard Sukuta-Pasu debüttierten früher in der höchsten deutschen Spielklasse. Für Kramer sei dies aber nie ein Grund gewesen unruhig zu werden oder gar an sich zu zweifeln. "Nein, auf keinen Fall. Ich bin glücklich mit dem bisherigen Verlauf, will auch nichts missen", zeigt er sich mit seinem Werdegang zufrieden. "Die beiden Jahre in der 2. Bundesliga waren danach genauso der richtige Schritt, wie jetzt in die Bundesliga zu wechseln. So baut alles aufeinander auf."

Beinahe hätte Kramer im Sommer gar die Möglichkeit erhalten Chmapions League zu spielen, zwar nicht in Leverkusen, aber dafür bei Benfica Lissabon. "Benfica wollte mich vor der Saison für drei oder vier Millionen Euro kaufen", bestätigt Kramer. Leverkusen wollte den 22-Jährigen aber nicht verkaufen. Seine zuletzt gezeigten Leistungen geben den Verantwortlichen bei Bayer recht.

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