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UEFA sperrt Klopp auch für das Arsenal-Spiel

Dortmunds Trainer muss weiter für seinen Ausraster im Spiel gegen Neapel büßen: Auch für die anstehende Begegnung gegen den FC Arsenal wurde Klopp gesperrt.

Nyon. Schwerer Schlag für Borussia Dortmund: Der deutsche Fußball-Vizemeister muss auch im nächsten Champions-League-Spiel am 22. Oktober beim FC Arsenal auf die Betreuung durch Cheftrainer Jürgen Klopp verzichten. Die Disziplinarkommission der Europäischen Fußball-Union (UEFA) sprach am Donnerstag eine Sperre von zwei Spielen aus, die Sperre für ein Spiel hat Klopp bereits verbüßt.

Am Dienstag beim 3:0 gegen Olympique Marseille war Klopp bereits von seinem Assistenten Zeljko Buvac auf der Trainerbank vertreten worden. Der 46-jährige Klopp hatte das Marseille-Spiel aus einer Loge im Signal Iduna Park verfolgt.

Gegen die Zwei-Spiele-Sperre der UEFA kann Einspruch eingelegt werden. Derzeit prüfen die Schwarz-Gelben, ob der Klub Widerspruch einlegen wird.

Der BVB-Coach hatte sich beim 1:2 zum Champions-League-Auftakt beim SSC Neapel einen Ausraster gegen den Vierten Offiziellen erlaubt und war vom Schiedsrichter des Innenraums verwiesen worden. Er hatte die Begegnung nach der Pause auf einem TV-Gerät in der Hausmeister-Kabine des Stadions verfolgt. Klopp hatte sich sich für seinen neuerlichen emotionalen Ausbruch entschuldigt.

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