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Der Kapitän von Bayer Leverkusen will keine Ausreden finden, aber ganz unbeteiligt an der Niederlage gegen Manchester United seien die Unparteiischen nicht gewesen.

Manchester. Kapitän Simon Rolfes hat nach der 2:4-Niederlage von Fußball-Bundesligist Bayer Leverkusen zum Auftakt der Champions League bei Manchester United harrsche Kritik am slowenischen Schiedsrichter-Gespann geäußert.

"Das ist eigentlich ein Fall für die UEFA", sagte der 31-Jährige und spielte auf die umstrittene Szene zum 0:1 an: "Da stehen fünf Schiedsrichter rum. Aber die waren offenbar mehr damit beschäftigt, Fotos zu machen und in soziale Netzwerke zu stellen. Da darf man auch mal fragen, ob das professionell ist. Das sollten wir Spieler mal tun..."

Kritik soll keine Ausrede sein

Bei jenem Treffer in der 23. Minute hatten Schiedsrichter Damir Skomina und vor allem der Torrichter gleich zwei Regelverstöße nicht geahndet. Antonio Valencia stand beim erfolgreichen Torschuss von Wayne Rooney klar im Abseits und behinderte nicht nur die Sicht von Bayer-Torhüter Bernd Leno, sondern foulte ihn auch noch.

"Das war sicher nicht der Grund für die Niederlage", sagte Rolfes weiter: "Aber ganz unbeteiligt waren die Schiedsrichter nicht." Auch Bernd Leno war ungehalten und schimpfte: "Ich weiß gar nicht, was die Aufgabe des Torrichters ist. Das war klarer als klar. Die stehen da einfach nur rum und meckern den Torwart an."

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