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Der Übungsleiter des S04 kündigte an, in der Königsklasse so weit wie möglich kommen zu wollen. Dafür seien weitere verletzungsbedingte Ausfälle aber nahezu tödlich.

Von Hassan Talib Haji

Gelsenkirchen. Am Mittwochabend startet der FC Schalke 04 in die neue Auflage der Champions League. In der heimischen Arena empfängt das Team von Jens Keller den rumänischen Vertreter Steaua Bukarest. Mit ein wenig Glück scheint in diesem Jahr vieles möglich.

"Wir wollen in jedem Wettbewerb so weit wie möglich kommen", sagte Jens Keller gegenüber Goal und ergänzte, dass es allerdings "hier und da auch mal auf das Quäntchen Glück" ankomme. Schalke 04 will die Gruppenphase überstehen. Dazu bedarf es viel Einsatz - und ein nicht so prall gefülltes Lazarett.

In der letzten Saison hatte der Revierklub großes Verletzungspech und "auch zu Beginn dieser Saison sind wir davon bislang leider nicht verschont geblieben", so Keller weiter.

Fehlende Qualität nicht einfach zu kompensieren

"Wenn uns Stammspieler wie Papa, Klaas und Sead (Kolasinac, Anm. d. Red.) lange Zeit fehlen, können wir nur schwer die dadurch fehlende Qualität kompensieren, das ist normal", meint der 42-Jährige und hofft, dass sein Team in dieser noch jungen Saison vom großen Verletzungspech verschont bleibt

Denn hat Schalke "in dieser Beziehung mehr Glück", so Keller, "dann können wir überall weit kommen." Für die Knappen steht eine schwierige Phase bevor. Die englischen Wochen laufen bereits, und nach dem Spiel gegen Steaua Bukarest erwartet der S04 am Samstagabend niemand geringeren als den FC Bayern in der Bundesliga.

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