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Ein nicht übermäßig gesprächiger "Special One" lehnt jegliche Fokussierungen auf eine Rivalität mit Pep ab und lobt den Gegner. Nichts Neues gibt es zum möglichen Eto'o-Wechsel.

Prag. Spannung vor dem Supercup-Duell des FC Bayern München mit dem FC Chelsea – natürlich werden Gedanken ans verlorene Champions-League-Finale in München wach. Vor dem Spiel gaben Andre Schürrle, Petr Cech und Coach Jose Mourinho Auskunft.

Schürrle fühlt sich wohl bei Chelsea

Der Start für Andre Schürrle bei den "Blues" verlief bisher keineswegs verkehrt, er hofft nach dem Startelfdebüt gegen Manchester natürlich auch auf einen Einsatz von Beginn an gegen die Bayern. Bei seinem neuen Klub fühlt er sich bereits pudelwohl: "Es passt einfach. Ich bin gut aufgenommen worden. Es ist eine Ehre, für Chelsea zu spielen."

Cech will nur gewinnen

Sein Teamkollege Cech schwelgt noch in Erinnerungen an den Mai 2012: "Es war unglaublich, wir haben Bayern in ihrem eigenen Stadion geschlagen." Dass es wieder ein Elfmeterschießen geben könnte, daran verschwendet er allerdings noch keine Gedanken: "Es geht darum, das Spiel zu gewinnen – egal wie."

Nichts Neues zu Eto'o-Wechsel

Dann betritt Mourinho das Podium und weist die Fragen zu seiner gern kolportierten Rivalität mit Pep Guardiola brüsk ab: "Es geht nicht um mich oder ihn" – auf die gewonnenen Clasicos verweist er dennoch gern. Weiteres Nachhaken ist tabu, ein leicht gereizter "Special One" stellt klar: "Ich bin nicht zuständig für Fragen zu Barcelona und Real Madrid. Es geht hier um Chelsea und Bayern."

Der Gegner beeindrucke vor allem mit durchgängig hoher Qualität in allen Mannschaftsteilen: "Sie sind sehr stark. Viele Spieler sind auf ihrem Zenit: Schweinsteiger, Lahm, Ribery, Robben." Zu den Gerüchten über den Wechsel von Eto'o zu Chelsea hielt er sich bedeckt: "Das können wir nicht bestätigen", so Mourinho.

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