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Nach einer absoluten Zitterpartie ist Schalke in der Champions League angekommen. Im Anschluss an die Partie äußerten sich unter anderem Julian Draxler und Max Meyer.

Saloniki. Schalke 04 hat im Millionen-Spiel die Nerven bewahrt und zum sechsten Mal die Gruppenphase der Champions League erreicht. Nach dem 3:2 (1:0) gegen PAOK Saloniki äußerten sich Julian Draxler, Joker Max Meyer und Trainer Jens Keller.

Erleichterung auf Schalke

"Wir konnten keinen Zauberfußball erwarten, doch wir sind Gott sei Dank mit Hängen und Würgen in die Champions League eingezogen", sagte Draxler im ZDF erleichtert und Max Meyer ergänzte: "Ich bin glücklich, dass wir weiter sind. Ich denke, wir haben mit einem Mann weniger bewiesen, dass wir es können."

Auch Coach Keller war sichtbar erleichtert: "Wir machen es uns immer wieder selber schwer. Unter dem Strich ist aber entscheidend, dass wir weitergekommen sind."

Stevens erklärt Verweis auf die Tribüne

Trainer Huub Stevens erklärte im Anschluss an die Partie: "Die Niederlage ist schmerzhaft, aber man darf nicht vergessen, dass wir gegen eine gute Mannschaft gespielt haben. Schalke hat die Konter gut ausgespielt. Ich kann meinen Spielern nur ein Kompliment machen, sie haben alles gegeben."

Zum Verweis auf die Tribüne ergänzte Stevens: "Der Schiedsrichter war Niederländer, deshalb hat er wohl einige Worte von mir ganz gut verstanden. Ich war nicht einverstanden mit einem Gegentor, das habe ich ihm auch gesagt. Dann hat er mich auf die Tribüne geschickt."

EURE MEINUNG: Ist Schalke stark genug für die Champions League?

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