CL-Playoffs: Arsenal setzt auf Podolski - Basel ohne Streller

Die Gunners wollen mit Podolski in der Startelf gegen Fenerbahce in die Gruppenphase einziehen. Basel muss Streller ersetzen, und Austria Wien will endlich wieder die Gruppenphase.

London. Im Rückspiel der Champions-League-Playoffs will der FC Arsenal mit Lukas Podolski in der Startelf gegen Fenerbahce in die Gruppenphase einziehen. Auch der FC Basel hat gegen Ludogorez Rasgrad eine glänzende Ausgangsposition. Austria Wien kann eine österreichische Durststrecke beenden.

FC Arsenal - Fenerbahce (Dienstag, 20.45 Uhr - Hinspiel 3:0)

Vor dem Hinspiel herrschte beim FC Arsenal noch Katerstimmung, nun sieht es für die Gunners schon wieder wesentlich besser aus. Die beiden Siege in Istanbul (3:0) und gegen den FC Fulham (3:1) sind dafür verantwortlich.

Lukas Podolski wird nach seinem Doppelpack gegen die Cottagers gegen Fener wohl in der Startelf stehen. Zudem sind die zuletzt angeschlagenen Akteure Laurent Koscielny und Jack Wilshere einsatzbereit.

Die Türken müssen sich nach dem schwachen Auftritt im eigenen Stadion dagegen damit anfreunden, wohl nicht in der Champions-League-Gruppenphase dabei zu sein. Immerhin gelang am Samstag gegen Eskisehirspor ein 1:0-Sieg. Es war der erste Dreier nach zuvor drei Niederlagen in Serie.

FC Basel - Ludogorez Rasgrad (Dienstag, 20.45 Uhr - Hinspiel 4:2)

Drei Tore muss der bulgarische Meister im St. Jakob-Park mindestens erzielen, um doch noch in der Königsklasse an den Start gehen zu dürften. Kaum vorstellbar, dass Basel sich das noch nehmen lässt.

Die Schweizer können sich eigentlich nur noch selbst ein Bein stellen. Um sich nicht zu sicher zu sein, wurde für die Partie das Motto "es steht 0:0" ausgegeben. Verzichten muss Basel dabei auf den verletzten Marco Streller.

Legia Warschau - Steaua Bukarest (Dienstag 20.45 Uhr - Hinspiel 1:1)

Warschau winkt die erste Teilnahme an der Champions League seit 16 Jahren. Nach dem 1:1 im Hinspiel haben die Polen eine vielversprechende Ausgangslage. Am Wochenende patzte die Mannschaft von Trainer Jan Urban allerdings in der Liga. Gegen Lechia Gdansk setzte es eine 0:1-Heimpleite.

Die Gäste machten es bei Gaz Metan Medias (2:2) nicht so viel besser. Der amtierende rumänische Meister schonte dabei Kapitän Alexandru Bourceanu. Auch der Torschütze im Hinspiel, Federico Piovaccari, saß nur auf der Bank.

Austria Wien - Dinamo Zagreb (Dienstag, 20.45 Uhr - Hinspiel 2:0)

Seit 2005 stand kein Klub aus Österreich mehr in der Champions-League-Gruppenphase. Sollte Austria Wien diese Durststrecke mit dieser glänzenden Ausgangsposition nicht beenden, wäre die Enttäuschung groß.

Für die Kroaten war es die einzige Niederlage in den vergangenen 25 Spielen. Und schon wurde Trainer Krunoslav Jurcic gefeuert. Als Nachfolger wird unter anderem Felix Magath gehandelt.

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