BVB: Mario Götzes Einsatz im Finale "realistisch"

Alles halb so schlimm: Borussia Dortmund bestätigte am Vormittag, dass Mario Götze einen Muskelfaserriss erlitten habe, sein Einsatz im Finale in Wembley aber realistisch sei.
Dortmund. Schrecksekunde nach gerade einmal zehn Minuten: Mario Götze musste am vergangenen Dienstag im Halbfinal-Rückspiel gegen Real Madrid mit einer Oberschenkelverletzung ausgewechselt werden. Heute morgen gab Borussia Dortmund Entwarnung. Trotz eines Muskelfaserrisses ist sein Einsatz im Finale gegen den FC Bayern München "realistisch".

Der 25. Mai ist das aktuelle Ziel des BVB. Mario Götze erlitt einen Muskelfaserriss an der Rückseite des linken Oberschenkels und soll nach gründlicher Untersuchung durch Mannschaftsarzt Dr. Markus Braun im Knappschaftskrankenhaus Dortmund nun tatsächlich wieder Hoffnung auf einen Einsatz im Champions League-Finale schöpfen dürfen.

19 Tore, 22 Vorlagen

Am Dienstag wurde er durch Kevin Großkreutz ersetzt, weitere Ersatz-Kandidaten wären Leonardo Bittencourt und Moritz Leitner. Genauso könnte Ilkay Gündogan auf die Zehn vorrücken und Nuri Sahin zum Einsatz kommen. Borussia Dortmund dürfte allerdings darauf hoffen, dass die erste Prognose der medizinischen Abteilung eintrifft.

Mario Götze, der im Sommer für 37 Millionen zum Final-Gegner Bayern wechseln wird, schoss in dieser Saison zehn Tore in der Bundesliga und legte dreizehn weitere vor. Im DFB-Pokal konnte er viermal selbst knipsen, in der Champions League netzte er zweimal ein und sammelte noch acht Assists dazu - eine spektakuläre Quote für den 20-Jährigen.

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