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Borussia Dortmund lieferte eine echte Gala gegen Real Madrid ab und siegte am Ende mit 4:1. Jetzt ist die Tür zum Finale weit offen. Goal.com hat die ersten Stimmen für euch...

Dortmund. Borussia Dortmund ist auf dem besten Weg, das Champions League-Finale im Wembley zu erreichen. Im Halbfinalhinspiel schossen die Dortmunder Real Madrid mit 4:1 aus dem eigenen Stadion. Goal.com hat die Stimmen für euch...

Hummels selbstkritisch

„Die Finalträume sind natürlich riesig geworden. Dennoch müssen wir natürlich konzentriert ins Rückspiel gehen. Da haben wir nochmal ein ganz heißes Duell vor der Brust“, sagte Dortmunds Abwehrchef Mats Hummels nach dem Spiel gegenüber dem ZDF. Dennoch zeigte sich der deutsche Nationalspieler auch sehr selbstrkritisch - schließlich verschuldete er mit einem Fehlpass den zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich:  „Ich glaube, dass die Mannschaft heute eine herausragende Leistung gezeigt hat - bis auf ich!“

Matchwinner Lewandowski

Trotz Hummels' Fehler, schlug der BVB im zweiten Durchgang dann so richtig zu. Allen voran Robert Lewandowski erledigte die Spanier fast im Alleingang - und erzielte alle vier Treffer. „Wir sind sehr zufrieden mit dem Spiel und den Ergebnis. Wir haben aber erst den ersten Schritt gemacht. Es ist natürlich schade, dass wir ein Gegentor bekommen haben“, so der Pole.



„Vier Tore ist der Wahnsinn“

„Vier Tore ist natürlich der Wahnsinn für mich. Jetzt wollen wir ins Finale und müssen auf nächsten Dienstag schauen“, so Lewandowski weiter. Als erster Spieler der Champions League-Geschichte, konnte Lewandowski in einem Halbfinale vier Tore in einem Spiel erzielen.

„Besser geht es fast nicht mehr“

„Das war ein gelungener Abend für uns. Besser geht es fast nicht mehr. Wir hatten eine kleine Phase, in der wir das Offensivspiel haben vermissen lassen. Aber wie wir dann aus der zweiten Halbzeit gekommen sind, das war natürlich sehr stark“, wusste auch Dortmunds Mittelfeldabräumer Ilkay Gündogan, welcher ein hervorragendes Spiel ablieferte.

„Wir können noch alles verlieren“

Wie alle BVB-Spieler, will sich auch Innenverteidiger Neven Subotic noch nicht zu früh freuen: „Wir sind alle Profis und wissen, dass jetzt erst ein Spiel absolivert worden ist. Im zweiten Match können wir noch alles verlieren. Deshalb müssen wir den Fokus auf das Rückspiel richten und konzentriert an die Sache heran gehen. Wenn wir eine ähnliche Leistung wie heute abrufen können, stehen die Chancen aber natürlich nicht schlecht.“

EURE MEINUNG: Lässt sich der BVB das Ding im Rückspiel noch nehmen?

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