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Auch für Sami Khedira ist Jose Mourinho sein bisher bester Trainer. In Madrid hat der deutsche Nationalspieler derweil die große Bedeutung des Champions-League-Gewinns realisiert.

Madrid. Vor dem Halbfinalhinspiel zwischen Borussia Dortmund und Real Madrid in der Champions League sprach Sami Khedira über seine persönliche Entwicklung unter Trainer Jose Mourinho. Wie sehr sich ganz Madrid nach dem zehnten Titel sehnt, hat der deutsche Nationalspieler mittlerweile erkannt.

Alles für den zehnten „Henkelpott“

Gegenüber AS beschrieb der Mittelfeldspieler den Champions-League-Titel als wichtiges „Ziel und Motivation“ für die Mannschaft. „Ich habe ein bisschen Zeit gebraucht, um es zu verstehen, aber für Real Madrid ist ‚la décima‘ alles“, so Khedira über den langersehnten ‚zehnten‘ Landesmeisterpokal.

Außerdem lobte Khedira die Zusammenarbeit mit Jose Mourinho, der für ihn „der beste Trainer“ mit dem er bisher zusammengearbeitet habe. „Er machte mich zum Strategen“, so der Ex-Stuttgarter über den Portugiesen.  

Wichtiger Stratege dank Mou

Khedira ist seit geraumer Zeit vom Abräumer zum Teil der königlichen Schaltzentrale gerreift. Für den 26-Jährigen waren hierfür Mourinhos Anweisungen grundlegend. „Ich war früher zu ungestüm, aber er hat mir das abgewöhnt und mir geraten, die Dinge ruhiger zu nehmen und mehr den Kopf zu benutzen.“

Dabei sei es für Khedira nicht wichtig, im Rampenlicht zu stehen. „Cristiano Ronaldo, Özil oder Benzema“, so Khedira, „sie sind die Künstler, aber zuerst müssen wir den Ball zurückerobern“, ist er sich schließlich seiner Bedeutung für die Mannschaft bewusst.

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