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Barcelonas Pique hat Angst, im Halbfinal-Hinspiel beim FC Bayern verwarnt zu werden, wodurch er im Rückspiel gesperrt wäre. Er hofft deshalb, gegen Mario Gomez spielen zu dürfen.

München. Innenverteidiger Gerard Pique vom FC Barcelona fürchtet vor dem Halbfinal-Hinspiel in der Champions League am Dienstag (20.45 Uhr) beim FC Bayern München vor allem eine mögliche Gelbe Karte. Im Falle einer Verwarnung wäre der Spanier im Rückspiel gesperrt.

Pique: Am liebsten gegen Gomez

Die drohende Sperre beeinflusse auch das Spiel des Innenverteidigers. „Ich kann nicht ganz so hart in die Zweikämpfe gehen, da mich ein Fehler oder eine falsche Auslegung des Unparteiischen das Rückspiel kosten kann“, zitiert die Münchner tz Pique.

Um eine Verwarnung zu vermeiden hofft der 26-Jährige, möglichst selten gegen die schnellen Münchner Flügelspieler Arjen Robben und Franck Ribery in den Zweikampf zu müssen: „Wenn ich wählen könnte, würde ich lieber Gomez decken, als mich mit Robben oder Ribery zu messen. Das sind zwei Geschosse!“

Der FC Barcelona tritt zunächst am 23. April in der Münchner Allianz Arena an, das Rückspiel im Halbfinale der Königsklasse steigt am 1. Mai in Katalonien.

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