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Uli Hoeneß hat viel Kritik dafür geerntet, sich Dortmund als Gegner im Champions-League-Halbfinale gewünscht zu haben. Von Arroganz will der Bayern-Präsident aber nichts wissen.

München. Uli Hoeneß hat sich gegen den Vorwurf der Arroganz zur Wehr gesetzt und seine Aussagen über den BVB nun inhaltlich gerechtfertigt. Der Bayern-Präsident hatte Borussia Dortmund zuvor als schwächsten der vier Champions-League-Halbfinalisten bezeichnet.

Vor der Auslosung der Halbfinal-Paarungen hatte Hoeneß den BVB als klaren Wunschgegner genannt und die Borussen zudem als „schlagbar“ tituliert.  „Wo war das denn arrogant? Was wäre denn gekommen, wenn ich mir Barcelona als Gegner gewünscht hätte? Hätte es dann geheißen, ich leide an Größenwahn?“, rechtfertigte sich Hoeneß nun gegenüber Bild.

Hoeneß: „Das ist sachlich“

Vom Inhalt seines Kommentars wollte der Bayern-Präsident trotz aller Kritik nicht abrücken: „Wenn ich gefragt werde, antworte ich ehrlich. Und wenn man eine Rangliste erstellt, dann ist Dortmund hinter Barcelona und Real auf Platz drei. Das ist nicht arrogant, das ist sachlich.“

Während es die Bayern im Halbfinale am 23. April und 1. Mai mit dem FC Barcelona zu tun bekommen, trifft Ligakonkurrent Borussia Dortmund am 24. und 30. April auf Real Madrid.

EURE MEINUNG: Hat Uli Hoeneß mit seinen Aussagen Recht?

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