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Der Brasilianer war trotz des späten Ausgleichs nicht unzufrieden mit dem Ergebnis, bedauerte aber vor allem die Ausfälle zweier Argentinier.

Paris. Wehklagen trotz guter Ausgangsposition: Rechtsverteidiger Dani Alves war nach dem 2:2-Unentschieden des FC Barcelona im Champions-League-Viertelfinalhinspiel bei Paris Saint-Germain nicht hundertprozentig zufrieden. Die Ausfälle seiner Mitspieler Lionel Messi und Javier Mascherano bedauert er sehr.

PSG nicht unterschätzt

„So wie das Spiel verlief, war für uns mehr drin“, blickte Alves, Vorlagengeber zum 1:0, gegenüber Uefa.com auf das Spiel zurück. Für das Rückspiel habe man aber trotzdem eine gute Basis geschaffen, „da wir auswärts gespielt haben“.

Obwohl Paris erstmals seit der Saison 1994/95 wieder in einem Viertelfinale der Champions League stand, habe man den Gegner nicht unterschätzt. „Im Viertelfinale sind alle Teams sehr stark, deshalb hatten wir mit einem engen Spiel gerechnet. PSG hat Top-Spieler und das haben sie auch gezeigt“, verwies Alves auf die teuren Stars um Zlatan Ibrahimovic, die die Franzosen in den letzten Jahren verpflichtet hatten.

Zwei große Wermutstropfen

Als Wermutstropfen machte der 29-Jährige die Verletzungen von Messi und Mascherano aus: „Das ist das einzig Schlechte. Sowohl Leo als auch Javier spielen momentan sehr gut und sind enorm wichtig für uns.“

Während Innenverteidiger Mascherano vier bis sechs Wochen fehlen wird, muss Messi wohl lediglich zehn Tage pausieren. Das Rückspiel gegen Paris am 10. April ist daher auch für den Superstar in Gefahr.

„Kann Messi nicht spielen, müssen wir auf andere Spieler setzen und versuchen, in die nächste Runde zu kommen“, gab Alves die Marschroute für das Rückspiel vor.


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