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Inter Mailand ist trotz eines 4:1-Sieges über Tottenham Hotspur aus der Europa League geflogen. Trainer Andrea Stramaccioni war dennoch sehr zufrieden.

Mailand. Trotz des dramatischen 4:1 Rückspiel-Siegs gegen Tottenham Hotspur ist Inter Mailand im Achtelfinale der Europa League ausgeschieden. Katzenjammer herrscht bei den Italienern aber nicht vor.

„Die beste Leistung der Saison“, wie Inter-Trainer Andrea Stramaccioni nach dem Spiel erklärte, war nicht gut genug, um das 0:3 aus dem Hinspiel wett zu machen. „Wir haben einen großen Schritt nach vorne gemacht. Schade, dass wir unsere brillante Leistung nicht krönen konnten.“

Zurück in den Ligaalltag

Durch das frühe Aus wächst der Druck auf Inter. In der Serie A kämpfen die derzeit fünftplatzierten Mailänder um die direkte Qualifikation für die Champions League.

Nach der Kritik der letzten Wochen sieht Stramaccioni seine Mannschaft für den Ligaendspurt aber gut gerüstet. „Wir sind immer noch da, haben immer noch das Können, halten alle zusammen und wollen die Saison auf einem Hoch beenden“, zeigte sich der Inter-Coach kämpferisch.

Die Fans und das Umfeld müssten jedoch verstehen, so Stramaccioni, dass „die teilweise überzogene Kritik den Verein und die Mannschaft nicht vereint, sondern im Gegenteil auseinanderbrechen lässt.“

EURE MEINUNG: Kann Inter die Saison noch retten?

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