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Dortmunds Torhüter bemängelt die fehlende wettbewerbsübergreifende Konstanz der Mannschaft und will den FC Bayern auch in Zukunft ärgern.

Dortmund. Torwart Roman Weidenfeller von Borussia Dortmund ist im Champions-League-Viertelfinale jeder Gegner recht. In einem Interview sprach der 32-Jährige zudem über den Konkurrenzkampf mit dem FC Bayern München und die Leistungsschwankungen des BVB.

Konstanz ist das Ziel

Gegenüber der Sport-Bild erklärte Weidenfeller: „Wir zeigen diese Saison sicher nicht die Konstanz über alle Wettbewerbe hinweg. Da gilt es für die nächste Saison anzusetzen. Um immer wieder mental und physisch alle drei, vier Tage auf der Höhe zu sein, braucht man jahrelange Erfahrung.“

Während in der Bundesliga angesichts von 20 Punkten Rückstand auf den FC Bayern nur noch die direkte Qualifikation für die Champions League als realistisches Ziel ausgegeben werden kann, ist im laufenden Wettbewerb in der „Königsklasse“ noch alles möglich.

Bereits das Erreichen des Viertelfinals bezeichnete Weidenfeller als „Mannschafts-Leistung für die Geschichtsbücher.“ Einen Wunschgegner für die Runde der letzten Acht hat der BVB-Keeper jedoch nicht: „Wir nehmen, wer kommt. Und die werden wir dann mit unserem Fußball bespielen, auch Bayern.“

Auslosung am Freitag

„Das hat einen großen Reiz. Natürlich ist für uns nun alles möglich. Fakt ist: Ich brenne richtig auf Europa. Aber lasst uns erst einmal schauen, wer unser nächster Gegner ist“, ergänzte der 32-Jährige.

Die nationale Dominanz des FC Bayern soll zudem in der kommenden Saison wieder eingeschränkt werden: „Ihre Stärke sagt nichts über die nächsten Jahre aus. Wir werden weiterhin versuchen, die Bayern, so oft es geht, zu ärgern.“

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