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Das Fernbleiben von der Pressekonferenz nach der Niederlage gegen Real am Dienstag könnte Sir Alex Ferguson eine Strafe einbringen.

Manchester. Aus Ärger über die spielentscheidende Rote Karte für Nani in der Champions League gegen Real Madrid (1:2) erschien Manchester-United-Trainer Sir Alex Ferguson nicht zur obligatorischen Pressekonferenz. Die UEFA hat deshalb nun ein Verfahren gegen den Schotten eröffnet.

Co-Trainer erschien zur Pressekonferenz

Der UEFA-Disziplinarausschuss wird am 21. März über eine Strafe beraten, nachdem Ferguson am Dienstag seinen Co-Trainer Mike Phelan zur Pressekonferenz geschickt hatte.

„Es spricht Bände, dass ich gekommen bin. Der Trainer ist nicht in der Lage, mit oder über den Schiedsrichter zu sprechen“, hatte Phelan seinen Vorgesetzten entschuldigt.

Ferguson reagierte bereits während des Spiels mit völligem Unverständnis auf die Entscheidung von Schiedsrichter Cüneyt Cakir, Flügelstürmer Nani vom Platz zu stellen.

Der Portugiese hatte zuvor mit einem gestreckten Bein seinen Gegenspieler Alvaro Arbeloa seitlich am Oberkörper getroffen. Im Anschluss an die Rote Karte drehte Real Madrid gegen die bis dahin überlegenen „Red Devils“ das Spiel. 

EURE MEINUNG: Könnt Ihr es nachvollziehen, dass Ferguson der Pressekonferenz ferngeblieben ist?

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