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Der Portugiese hatte gegen seine Ex-Kollegen lange Zeit einen schweren Stand. Beim Siegtreffer stand er dennoch goldrichtig und mutierte zum Matchwinner.

Manchester. Es war die langersehnte Rückkehr von Cristiano Ronaldo ins Old Trafford. Das Achtelfinalrückspiel in der Champions League von Real Madrid bei Manchester United war wie gemahlen für den Weltklassespieler des spanischen Rekordmeisters. Dass er am Ende den Siegtreffer zum 2:1-Erfolg seines Teams erzielte, schönte seine Leistung an diesem Abend.

Bei Rafael in guten Händen

Der portugiesische Nationalspieler hielt über weite Strecken der Partie konsequent die linke Offensivseite, wo er gerade in der ersten Spielhälfte gegen Uniteds Rafael oft das Nachsehen hatte und früh die Lust am Spiel verlor. Ein Freistoßversuch aus 30 Metern, der in der Mauer landete, tat sein Übriges.

Modric bringt Schwung

Auch nach Wiederanpfiff tat sich der Außenstürmer zunächst schwer, fand aber schließlich – wie der Rest seines Teams – mit dem Platzverweis von Nani besser ins Spiel. Durch die Einwechslung von Luka Modric, der den zwischenzeitlichen Ausgleichstreffer markierte, erhielt das Real-Spiel schließlich mehr Zielstrebigkeit.

Und plötzlich ist er zur Stelle

Das kam dem Spiel von Ronaldo entgegen, der fortan besser ins Angriffsspiel der „Königlichen“ eingebunden war. Der entscheidende Treffer zum 2:1-Endstand in der 69. Spielminute, machte die Geschichte schließlich perfekt – Ronaldos beste Aktion im gesamten Spiel, der er in der Schlussphase einige vergebene Chancen für einen höheren Sieg folgen ließ.

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