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Der formale Einspruch der Knappen wegen des Achtelfinal-Einsatzes von Galatasaray-Star Drogba wurde abgelehnt.

Gelsenkirchen. Der offizielle Protest des FC Schalke 04 aufgrund von Didier Drogbas Champions-League-Einsatzes für Galatasaray Istanbul im Achtelfinal-Hinspiel ist abgelehnt worden.

Dies bestätigte die UEFA am Mittwochabend.
„Wir haben von Anfang immer betont, dass es uns um eine Klärung des Sachverhalts ging. Dies war allein über den formalen Weg des Einspruchs möglich, weil nur so die erforderlichen Dokumente geprüft werden konnten. Dies ist nun geschehen. Wir werden das Urteil der UEFA respektieren“, erklärte Schalkes Finanzvorstand Peter Peters. - See more at: http://www.schalke04.de/de/aktuell/news/130227_uefa_urteil/page/1164--10--.html#sthash.4vWnV7Ah.dpuf
„Wir haben von Anfang immer betont, dass es uns um eine Klärung des Sachverhalts ging. Dies war allein über den formalen Weg des Einspruchs möglich, weil nur so die erforderlichen Dokumente geprüft werden konnten. Dies ist nun geschehen. Wir werden das Urteil der UEFA respektieren“, erklärte Schalkes Finanzvorstand Peter Peters. - See more at: http://www.schalke04.de/de/aktuell/news/130227_uefa_urteil/page/1164--10--.html#sthash.4vWnV7Ah.dpuf
„Wir haben von Anfang immer betont, dass es uns um eine Klärung des Sachverhalts ging. Dies war allein über den formalen Weg des Einspruchs möglich, weil nur so die erforderlichen Dokumente geprüft werden konnten. Dies ist nun geschehen. Wir werden das Urteil der UEFA respektieren“, erklärte Schalkes Finanzvorstand Peter Peters.

Schalke zweifelte Spielberechtigung an

Schalke hatte konkret gegen die Wertung des Ergebnisses des Hinspiels protestiert. Man wollte prüfen lassen, ob Drogba tatsächlich eine gültige Spielberechtigung für die besagte Partie hatte.

Der türkische Klub hat erst am 12. Februar auf der offiziellen Webseite eine offizielle Spielberechtigung für den Ivorer verkündet. In den UEFA-Statuten ist allerdings die Rede von einer „nicht erstreckbaren Frist“, die am 1. Februar eines jeden Jahres endet.

Wirbel um Spielberechtigung

Drogba spielte bis zur Winterpause für den chinesischen Verein Schanghai Shenhua, wechselte ablösefrei zu Galatasaray Istanbul. Shenhua soll den ehemaligen Spieler des FC Chelsea nicht oder nur unregelmäßig bezahlt haben, worauf Drogba seinen Vertrag fristlos kündigte und sich den Türken anschloss.


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