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Die UEFA hat die weitere Vorgehensweise festgelegt, nachdem der FC Schalke Protest gegen die Spielberechtigung von Superstar Didier Drogba für Galatasaray eingelegt hatte.

Nyon. Der Protest des FC Schalke 04 ist nun offiziell bei der UEFA eingegangen. Am Mittwochabend spielte „Königsblau“ in Istanbul gegen Galatasaray Istanbul, das Spiel endete 1:1. Der Verband hat nun die weitere Vorgehensweise im Fall Didier Drogba, dessen Spielberechtigung die Gelsenkirchener anzweifeln, festgelegt.

Verhandlung um Drogba am 27. Februar

Der Protest der Schalker ist frist- und formgerecht beim Verband eingegangen. Galatasaray hat nun bis zum 26. Februar um 11.00 Uhr Zeit, eine Stellungnahme bezüglich des Sachverhalts abzugeben. Die Verhandlung im Fall Drogba findet anschließend am 27. Februar 2013 statt.

Der türkische Klub hat erst am 12. Februar auf der offiziellen Webseite eine offizielle Spielberechtigung für den Ivorer verkündet. In den UEFA-Statuten ist allerdings die Rede von einer „nicht erstreckbaren Frist“, die am 1. Februar eines jeden Jahres endet.

Schalke protestiert konkret gegen die Wertung des Spielergebnisses.

Wirbel um Spielberechtigung

Drogba spielte bis zur Winterpause für den chinesischen Verein Schanghai Shenhua, wechselte ablösefrei zu Galatasaray Istanbul. Shenhua soll den ehemaligen Spieler des FC Chelsea nicht oder nur unregelmäßig bezahlt haben, worauf Drogba seinen Vertrag fristlos kündigte und sich den Türken anschloss. Der chinesische Klub hat kürzlich verkündet, dass man „Beweise“ habe, den Ivorer sehr wohl bezahlt zu haben, wodurch der Wechsel nach Ansicht des Klubs ungültig wäre.

EURE MEINUNG: Wie wird die UEFA im Fall Drogba entscheiden?

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