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Der einstige Spieler des AC Milan gab nach dem Sieg seines Ex-Klubs über die Katalanen an, der vierfache Weltfußballer hätte mit dem Fußball in Italien Probleme.

Eindhoven. Mark van Bommel, der seine Karriere aktuell in der Heimat beim PSV Eindhoven ausklingen lässt, ist davon überzeugt, dass Lionel Messi in der Serie A definitiv Probleme hätte. Dies sei zu seinen AC-Milan-Zeiten auch einmal Thema in der Kabine gewesen.

„Fußball in Italien anders“

„Drei Viertel dachten, er würde definitiv weniger als 30 Tore in einer Serie-A-Saison erzielen“, berichtete van Bommel im Algemeen Dagblad von der Diskussion in der Kabine der Mailänder. „Und ja, ich gehörte auch dazu“, unterstrich er dabei.

Seine Sichtweise begründete er damit, dass „der Fußball in der Serie A ganz anders angegangen“ werde. So könnten sich dort immer noch – mehr als in anderen Ligen – alle Vereine „gegenseitig neutralisieren.“

Dabei verwies der Niederländer auch auf Messis Torausbeute gegen italienische Klubs: „Messi konnte erst letztes Jahr sein erstes Tor gegen einen italienischen Klub erzielen.“ Obwohl dies so nicht ganz richtig ist – dem Argentinier gelang sein erster Pflichtspieltreffer gegen einen italienischen Verein bereits 2011 – fällt doch auf, dass in der sonst so hervorragenden Statistik nur drei Tore in neun Spielen gegen Italiener zu Buche stehen. „Das ist kein Zufall“, ist sich van Bommel sicher.

„Tolle Zeit bei Milan“

Weiter blickte der 35-Jährige, einst selbst bei beiden Klubs aktiv, auf die Vergangenheit zurück und verglich dabei seine Situation bei den Vereinen: „Bei Barcelona hatte ich ein tolles Jahr, aber die Zuneigung bei Milan war unglaublich.“ Auch da habe er zwischen Januar 2011 und Juli 2012 „eine tolle Zeit“ gehabt.

EURE MEINUNG: Stimmt Ihr van Bommel zu oder seht Ihr das eher generell als Stärke italienischer Mannschaften?

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