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Nach der enttäuschenden 1:3-Niederlage gegen die Bayern sprach sich der Offensivmann für seinen Trainer aus. Darüber hinaus ärgerte er sich über die Gegentore.

London. Theo Walcott stellte sich nach der 1:3-Niederlage im Champions-League-Achtelfinale seines FC Arsenal gegen den FC Bayern München den Medienvertretern und stärkte dabei seinem Trainer Arsene Wenger den Rücken. Weiter richtete er den Blick vor allem auf die positiven Dinge.

Wenger optimale Lösung

Während dem FC Arsenal, in der Liga bereits 21 Punkte hinter Spitzenreiter Manchester United gelegen, nach der Niederlage gegen die Bayern und dem Ausscheiden in den beiden nationalen Pokalwettbewerben ein weiteres titelloses Jahr droht, sprach sich Walcott für seinen Trainer aus. „Wir haben den besten Mann für den Job, der dafür sorgen wird, dass wir wieder erhobenen Hauptes spielen werden“, gab sich der 23-Jährige zuversichtlich.

Derzeit ist beim FC Arsenal die Qualifikation für die Champions League im kommenden Jahr gefährdet. Den vierten Tabellenplatz belegt Tottenham – vier Punkte vor Arsenal. Walcott dazu: „Wenn man ein Top-Team ist, dazu noch die Saga, seit langer Zeit nichts gewonnen zu haben, am Hals hat, ist es immer enttäuschend, wenn das passiert.“

Blick auf das Positive richten

„Ich möchte mich jedoch nicht auf die negativen Dinge fokussieren. Ich schaue lieber auf das Positive im Team, denn ich weiß, wie gut die Jungs sind“, versuchte der Nationalspieler Optimismus für die Zukunft zu verbreiten.

Dennoch kam er umgehend wieder auf die Niederlage gegen Bayern zu sprechen. „Wir hatten eigentlich keinen schlechten Start. Es waren einfach schlampige Gegentore – Tore, die meiner Meinung nach vermeidbar waren“, ärgerte sich der Engländer. Vor allem, da dies „fast jede Woche“ passiere.

Lobenswert effektive Gäste

Bezüglich des Spiels stellte Walcott weiterhin fest, dass die Bayern „ihre Chancen nutzten – und das ist das Wichtigste.“ Man selbst hätte „auch einige Chancen“ gehabt, dabei jedoch die in der Champions League notwendige Effektivität vermissen lassen.

In dieser Hinsicht könne sein Klub noch „von Bayern lernen“, sprach er, um dann abschließend noch einmal von den negativen Dingen abzuweichen: „Aber wie ich bereits sagte: wir müssen die positiven Dinge aus der zweiten Hälfte mitnehmen.“

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