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Besaß Galatasarays Neuzugang keine gültige Spielberechtigung? Es bestehen Zweifel daran, weswegen die Knappen nun formal Protest einlegen.

Gelsenkirchen. Paukenschlag in Gelsenkirchen. Der FC Schalke 04 legt offiziell Protest bei der UEFA ein. Am Mittwochabend spielte „Königsblau“ in Istanbul gegen Galatasaray Istanbul, das Spiel endete 1:1. Auf Seiten der Türken spielte Didier Drogba von Beginn an. An dessen gültiger Spielberechtigung zweifelt man.

Wirbel um Spielberechtigung

Der Ivorer spielte bis zur Winterpause für den chinesischen Verein Schanghai Shenhua, wechselte ablösefrei zu Galatasaray Istanbul. Shenhua soll den ehemaligen Spieler des FC Chelsea nicht oder nur unregelmäßig bezahlt haben, worauf Drogba seinen Vertrag fristlos kündigte und sich den Türken anschloss. Der chinesische Klub hat aber vor Kurzem verkündet, dass man „Beweise“ habe, die den Wechsel ungültig machen sollen.

Schalke legt Protest ein

Wie der FC Schalke 04 nun öffentlich mitteilte legt man Protest bei der UEFA ein. Da es Zweifel an Didier Drogbas Spielberechtigung gibt.

„Es bestehen Zweifel an einer gültigen Spielberechtigung für Didier Drogba in der UEFA Champions League. Um seine Rechtsposition zu wahren, legt der FC Schalke 04 offiziell Protest ein und lässt die Angelegenheit prüfen“, verkündete der Revierklub auf seiner offiziellen Facebook-Seite und auf Twitter.

Gala-Vize gelassen

Gala-Vizepräsident Ali Durust sieht das Ganze jedoch gelassen: „Wir erfüllen die Anforderungen der UEFA und der FIFA. Es wird keine Probleme geben.“

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